Archive for the ‘Allgemein’ Category

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Nur mit dem richtigen Lehrmaterial ausgestattet kann man letztlich auch perfekt an der Uni loslegen. Denn jeder Student kennt das, wenn mit falschem Buch an Bord die Bank im Hörsaal gedrückt wird, oder sogar der Erfolg einer anstehenden Klausur auf dem Spiel steht. Die jeweiligen Arbeitsmittel sind fürs Studieren unabdingbar und sollten schon weit im Vorfeld vor Studienbeginn geordert werden. Und genau hierbei ist eine gute Finanzplanung von Vorteil, denn Fachliteratur kann richtig ins Geld gehen. Wer sich allerdings diesbezüglich gut organisiert und strukturiert vorgeht, kann einiges an Zeitmanagement und Kosten einsparen.

Günstige Fachbücher und Lektüren

Das Lehrmaterial zum jeweiligen Studienfach kaufen zu müssen, kann so richtig ins Geld gehen. Da wird jeder Kauf eines Buches und jeder benötigten Fachliteratur reiflich überlegt. Ärgerlich eigentlich, denn grundsätzlich muss man schon als Student mit geeigneter Fachliteratur ans Werk gehen können, um sich auch dementsprechend gut für anstehende Klausuren vorbereiten zu können. Doch die Preise sind für Fachliteratur in schwindelerregender Höhe und reißen ein tiefes Loch in die Hosentasche des eh schon finanziell gebeutelten Studenten. Mit Studibuch wäre das allerdings so nicht passiert. Denn hier gibt es die Möglichkeit für Studenten, sich geeignete Bücher und Fachliteraturen gebraucht zu kaufen und auch zu verkaufen. Diese Plattform ermöglicht einen einfachen Handel in dieser Form. Den An- und Verkauf gebrauchter und vor allem auch gut erhaltener Fachliteratur für alle Fachbereiche für gute und erschwingliche Preise anzubieten, ist der Schwerpunkt und die Intension dieser Plattform und der Menschen, die dahinter stehen. Auch in puncto Nachhaltigkeit und effektiver Einsatz für den Umweltschutz ist diese doch recht einfache Variante an bestimmtes Lehrmaterial gelangen zu können, ohne sich dabei weit aus dem finanziellen Rahmen zu bewegen, sehr lukrativ und nützlich.

Finanzen regeln und Überblick behalten

Der Finanzplan eines Studenten kann sehr unterschiedlich aussehen. Während der eine jeden Cent genau berechnet hat und weiß, wie wie viel ihm das Studium bis zum Abschlusskosten wird, fängt ein anderer einfach erst einmal an und erkennt dann schnell die meist missliche, finanzielle Lage in der er sich schnell begibt. Schon das erste Semester ist für viele Studenten ach gleichsam die schwierigste Zeit der Entbehrungen und Überbrückungen. Hier ist sparen und Haushalten angesagt und schon allein die Frage wie und wo eine Bleibe für diese Zeit sein sollte, erschließt sich erst relativ spät. Vom Internetanschluss, über die Kosten fürs WG-Zimmer, die Nebenkosten und der Einkauf für Lebensmittel. Hinzu kommen die Kosten fürs Lehrmaterial. Da ist das Heranschaffen von spezieller Fachliteratur zu kleinen Preisen an der Tagesordnung. Von Chemie, über Biologie, Religion und Theologie, Psychologie, Mathe, Geschichte, Geowissenschaften, Life Sciences, Informatik und eben auch BWL, Wirtschaft und VWL, etc. Sowie auch Pädagogik, Physik, Musikwissenschaften, Philosophie, Architektur und Bauwesen und andere Schulbücher und Literaturen. Diese und viele weitere Bereiche müssen anhand von bestimmten Lehrmaterialien in Form von Fachliteraturen abgedeckt sein, ansonsten sieht es am Ende ziemlich schwarz für den erfolgreichen Abschluss eines Studiums aus.

Orientierungswoche nutzen

Schon in der ersten Orientierungswoche an der Uni sollte man Kontakte knüpfen können und sich mit Gleichgesinnten des gleichen Studienganges zusammentun. Alle wichtigen Infos bezüglich des Lehrmaterials werden in dieser Zeit schon Preis gegeben. So kann man dann schon gemeinsam planen und mit Kommilitonen das geeignete Lehrmaterial ordern und vielleicht sogar untereinander aufteilen. Somit fällt das Pauken in der Regel in Gemeinsamkeit leichter und die Kosten fürs Lehrmaterial sind so deutlich geringer. Der Nachteil hierbei ist, dass immer nur einer das jeweilige Buch im Besitz hat. Möchte an nun mal eben so zwischen Tür und Angel spontan etwas pauken, wird es schwierig ans Lehrmaterial heranzukommen. Aber auch die hauseigene Uni-Bibliothek kann hier und da aushelfen. Denn sobald die ersten Kurse anstehen und hinterlegt wurden, stellt man sehr schnell fest, wie viel Fachliteratur eigentlich notwendig ist, um sich ausgiebig zu informieren und für diverse Klausuren intensivst vorzubereiten. Grundsätzlich lohnt es sich zudem nicht immer das eine bestimmte Thema nur mit dem Kauf eines Fachbuches zu verbinden. Hier ist der Bibliothekenausweis einer Uni Gold wert. Fachliteratur en Masse und jede Menge Lehrmaterial liegen hier kostenlos zu Füßen und warten nur darauf gelesen und studiert zu werden. Und falls es doch einigen Bücher gibt, die man nicht ausleihen kann, dann reichen einfachst Kopien von den jeweiligen Kapiteln und Seiten und schon hat man erneut eine günstige Variante an Lehrmaterial und Fachliteratur, und sei es nur zum teil, heranzukommen.

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Jobs in der Online-Casino-Industrie für Studenten

14. November 2018 15:59
posted by adminjanoscho
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Ein Nebenjob in der Glücksspielbranche ist etwas Aufregendes. Es ist nicht nur das helle Licht und der Glamour eines großen Casinos und nicht nur die Aufregung großer Jackpots und des Lächelns auf den Gesichtern des Gewinners. Der Reiz ist auf einer viel grundlegenderen Ebene attraktiv. Manche Leute lieben es ganz einfach dort zu sein, wo die Action ist. In den meisten Karrieren im Glücksspiel gibt es keinen langweiligen Moment, ob im Online Casino oder im landbasierten Casino – die Chancen Studentenjobs zu finden stehen gut.

Casinos und Glücksspielanbieter stellen eine Reihe von Mitarbeitern ein. Zu den Jobs in der Glücksspielbranche zählen Dealer, Designer und Sicherheitspersonal, aber auch eine Menge Jobs in Randbereichen der Branche. Es ist nicht nur ein Haufen von Jobs für Leute, die direkt mit Online-Sportwetten und Poker-Sites arbeiten möchten – es sind die Nebenjobs, die die Branche zu dem machen was sie heute ist.

Freelancer oder freiberuflicher Copywriter

Es ist wichtig zu verstehen, dass Wörter zwar die Hauptausgabe eines Textverfassers sind, das Schreiben jedoch nicht unbedingt das ist, womit Texter die meiste Zeit damit verbringen. Texter müssen viel recherchieren und denken, optimieren und formatieren sowie eine Reihe anderer, scheinbar peripherer Aufgaben. Für ein Schreibprojekt werden Sie die Hälfte Ihrer Zeit für Recherchen aufwenden müssen, eine Drittel für die Bearbeitung und nur ein Sechstel ist das eigentliche Schreiben. Trotz allem, was manche Leute denken, ist das Schreiben von Texten weit mehr als nur das Schreiben einzelner Wörter. Online Casino Bonus Texter, die Neuigkeiten über Angebote oder PR Artikel verfassen, könnten in dieser Branche Fuß fassen.

Welche Kenntnisse Sie benötigen würden:

Ein Texter kann Recherchen und Interviews durchführen, aber ohne angeborenen Wissensdurst sind seine Bemühungen nicht nachhaltig. Es besteht jedoch die Chance, dass der Wunsch zu lernen besteht, wenn man bereits als Texter arbeitet und Artikel über die Qualitäten eines außergewöhnlichen Artikels liest. Um ein großartiger Texter zu sein, müssen Sie gut Schreiben können. Dies ist nicht so einfach, wie es klingt. Sie müssen Grammatik, Interpunktion, Rechtschreibung und die Adjektive beherrschen und haben ein umfangreiches Vokabular, aus dem Sie beim Schreiben Vorteile herausholen können.

Deutschsprachiger Kundenservice

Für Studenten eignet es sich hervorragend, auf diese Weise nebenbei Geld zu verdienen. Sie werden auf Anfragen zu Produkten und Dienstleistungen reagieren und Informationen bereitstellen. Hierbei müssen Sie dem Kunden den höchsten Support per Telefon, E-Mail und Chat zu einer Reihe von Themen anbieten können, wie Jackpot-Anfragen, Hilfe bei Einzahlungen, Auszahlung von Mitteln, Spielinformationen, für verschiedene Produkte, Aktivitäten, Bonusangebote usw.; Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist je nach Bedarf. Es sollte jedoch aktives Interesse an der Verbesserung von Prozess- und Qualitätsverbesserungen in der gesamten Abteilung vorhanden sein, sowie die Erledigung anderer Aufgaben, die für Ihre Sprachgemeinschaft spezifisch sind, um die Umsatzchancen zu maximieren.

Welche Kenntnisse Sie benötigen würden:

Interneterfahrung, Sie sollten Deutsch als Muttersprache aufweisen. Andere Sprachkenntnisse sind immer von Vorteil. Sie sollten extrem kundenorientiert sein, ausgezeichnete schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeiten haben und Teamplayer werden immer gesucht.

Casino Dealer mit Einschulung

Dealer arbeiten auf Casino-Etagen und spielen Tischspiele. Sie stehen oder sitzen im Allgemeinen an den Tischen und geben Karten oder Chips an die Spieler aus oder bedienen Spielgeräte. Die Dealer haben auch die Aufgabe, Gewinne zu verteilen, Spielergelder einzusammeln und viel Bargeld und hochwertige Chips zu handhaben. Schulung erforderlich: Die meisten Casinos stellen Leute ein, die vorher ein Training absolviert haben. Ein Training dauert sechs Wochen, damit Sie als kompetenter Dealer anerkannt werden und die Materie verstehen. Die meisten Casinos halten Interviews ab, daher spielen auch Faktoren wie Stil und Aussehen eine Rolle.

Welche Kenntnisse Sie benötigen würden:

Aktives Zuhören – Den anderen Menschen volle Aufmerksamkeit schenken, sich Zeit nehmen, um die Punkte zu verstehen, Fragen zu stellen und nicht zu unangemessenen Zeiten zu unterbrechen. Sie sollten Informationen effektiv zu vermitteln verstehen und eine soziale Wahrnehmungsfähigkeit aufweisen. Des Weiteren müssen Sie sich der Reaktionen anderer bewusst sein und verstehen, warum sie so reagieren, wie sie es tun. Das Identifizieren komplexer Probleme und das Überprüfen der zugehörigen Informationen, um Optionen zu entwickeln und Lösungen zu implementieren ist notwendig.

Zusammenfassung

Wir müssen Sie wahrscheinlich nicht davon überzeugen: Glücksspiele sind die Zukunft. Online-Glücksspiele werden DAS wachsende Segment der Glücksspielbranche sein, solange das Smartphone weiter populär ist. Möchten Sie im landbasieren Casino mit einem Job Ihr Glück versuchen oder in der Online- und Mobile-Gambling-Branche einsteigen? Für jeden ist etwas dabei.

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Wer Karriere machen möchte, muss in die Ausbildung investieren: und zwar oft Zeit und Geld. In die Führungsebenen der großen Unternehmen schafft es nur jener, wer sich einen Wissensvorsprung verschafft und mit Knowhow überzeugt. Viele Menschen, die beruflich weiterkommen möchten, entscheiden sich für ein MBA Studium. Bei einem Masters of Business Administration Studium wird Teilnehmern ein breites Spektrum an Vorlesungen geboten. Schließlich muss sich ein Manager in vielen Bereichen auskennen. Ein MBA Studium bringt auch Prestige mit sich, Absolventen dürfen sich in der Regel über ein höheres Gehalt freuen als jene, die nach einem Bachelor Studium in diesen Bereich einsteigen.

MBA- Studium mit Mehrwert

Viele Studenten, die an einem MBA Studiengang teilnehmen, stehen bereits mitten im Berufsleben. An einigen Hochschulen wird das Studium berufsbegleitend angeboten, um Teilnehmern zu ermöglichen, weiterzuarbeiten und somit keinen Karriereknick zu riskieren. Daher ist ein MBA Studium eine ideale Möglichkeit, um Kontakte zu knüpfen. So kann man während der Wissensvermittlung sein persönliches Netzwerk erweitern. Wenn man sich für ein berufsbegleitendes Studium entscheidet, profitiert man also vom Erfahrungsschatz der Kommilitonen. Vollzeitstudenten hingegen haben den Vorteil, dass sie sich voll und ganz auf den MBA Studiengang konzentrieren können. Interessenten, die bereits mitten im Berufsleben stehen, sollten sich beim Arbeitnehmer erkundigen, ob es eine Art der finanziellen Unterstützung gibt. Schließlich profitiert auch das Unternehmen von dem erweiterten Knowhow, das sich der Mitarbeiter bei einem MBA Studium aneignet. Ein weiterer Vorteil des MBA Studiums ist, dass es international anerkannt ist. So ist damit auch eine Karriere im Ausland möglich.

Für wen kommt ein MBA Studium in Frage?

Grundsätzlich handelt es sich bei einem MBA Studium um eine Ausbildung, die man nach einem akademischen Abschluss (Diplom oder Bachelor) beginnen kann. Außerdem sind die viele Lehrgänge so konzipiert, dass kein Spezialwissen in einem bestimmten Fachgebiet notwendig ist. Grundsätzlich ist jedoch fundiertes betriebswirtschaftliches Wissen notwendig, um erfolgreich durch das Studium zu kommen. Manchmal werden auch Kandidaten zugelassen, die kein Erststudium hinter sich haben, jedoch schon jahrelang erfolgreich im Berufsleben stehen. Zur Auswahl stehen folgende Studienmöglichkeiten:

  • Berufsbegleitendes Präsenzstudium: hier finden die Vorlesungen am Abend oder am Wochenende statt
  • Vollzeitstudium
  • Fernstudium: vorwiegend über E-Learning Tools
  • Executive MBA: dabei handelt es sich um eine Sonderform, die sich ausschließlich an Führungskräfte richtet

Für welche dieser Optionen man sich entscheidet, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Relevant ist natürlich der Wohnort: Ist man in einer entlegenen Gegend zu Hause, wo es weit und breit keine Fachhochschule gibt, kann ein Fernstudium eine optimale Option sein. Möchte man den Beruf nicht aufgeben, kommt ebenfalls ein Fern- oder ein berufsbegleitendes Studium in Frage. Außerdem kommt es bei der Wahl der Fachhochschule auf das Budget an: Genaues Vergleichen lohnt sich in jedem Fall.

Was bieten MBA Studien und wie teuer sind sie?

Je nach Anbieter kostet ein MBA Studium zwischen 8.000 und 50.000 Euro. Die große Differenz resultiert aus den unterschiedlichen Angeboten an die Studierenden. Bei manchen Lehrgängen sind zum Beispiel Auslandsaufenthalte vorgesehen, die zusätzlich Geld kosten. Immerhin muss man vor Ort für ein Hotel oder eine Unterkunft auf dem Campus zahlen, während zu Hause für die eigene Wohnung weiterhin die Miete fällig wird. Auch Exkursionen müssen in der Regel vom Studenten selbst bezahlt werden und sind in den Gebühren nicht enthalten. Wer sich für ein berufsbegleitendes Studium fern vom Wohnort entscheidet, muss am Wochenende unter Umständen zur Fachhochschule reisen. Dafür fallen Kosten für den Benzin, den Flug und die Übernachtungen an. Zu klären gilt auch bei besonders günstigen MBA Studienlehrgängen, ob dabei sämtliches Unterrichtsmaterial inkludiert ist.

MBA Studium im Ausland

Nicht nur in Deutschland kann man mit einem MBA Studium die Chancen auf eine große Karriere verbessern. Es gibt auch viele MBA Studiengänge im Ausland, die wegen der Aufenthaltskosten das Budget mehr belasten. Wer sich allerdings für ein MBA Studium an der renommierten Bologna Business School in Italien (siehe auch https://bolognabusinessschool.com/hp/global-mba/) entscheidet, beeindruckt zukünftige Chefs garantiert. Die Bologna Business School steht für ausgezeichnete Qualität bei der Wissensvermittlung. Der hohe Praxisbezug ermöglicht es den Teilnehmern, internationale Kontakte zu knüpfen. Außerdem werden bei dem einjährigen Masterlehrgang nicht nur Grundkompetenzen vermittelt. Vielmehr erhalten die Teilnehmer eine Spezialausbildung in einem von sechs individuell wählbaren Fachgebieten. Dazu zählen zum Beispiel der MBA für Essen und Wein, Design, Mode und Luxusgüter oder Motorsport. Der Lehrgang findet in englischer Unterrichtssprache statt und wendet sich daher an ein internationales Publikum. Neben Vorlesungen mit renommierten Dozenten stehen auch Praktiker und Projekte auf dem Ausbildungsplan. Dabei lernen die Studenten von den Profis direkt in ihrem Unternehmen. Generell bringt ein Studium im Ausland Pluspunkte im Lebenslauf. Auch auf der sozialen Ebene wirkt es sich positiv auf: Immerhin macht das Leben in einer fremden Kultur weltoffener und flexibler. Daher werden besonders gerne Manager eingestellt, die auf Auslandserfahrung zurückblicken können. Ein Auslandsstudium prägt für das ganze Leben, egal ob man es in jungen Jahren oder als bereits erfolgreicher Manager absolviert.

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Selbstständigkeit nach dem Studium – so klappt es am besten

24. Oktober 2018 10:31
posted by adminjanoscho
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Nach dem Studium ist vor dem Studium. Denn wer sich als Student schon sehr früh an den Gedanken gemacht hat, sich vielleicht nach dem Studium gleich in die Selbstständigkeit zu begeben, sollte schon im Vorfeld gut planen. Denn diesen Gedanken hegen zwar durchaus sehr viele Studenten, doch nur wenige verfolgen ihn aus unterschiedlichen Beweggründen dennoch. Zum Einen ist es vielleicht das Problem der Finanzierungsmöglichkeit, zum Anderen fehlt aber auch oftmals der Mut schon so früh wie möglich auf eigenen Füßen stehen zu wollen.

Dabei sind die Schritte bis zur Selbstständigkeit nach dem Studium vom Grundsatz her erst mal keine allzu großen. Wenn man sich systematisch nicht nur konstruktiv und intensiv mit dem Gedanken auseinandersetzt, früh handelt und agiert und Nägel mit Köpfen macht. Steht das Projekt am Ende auf stabilen und vielleicht sogar schon recht schnell auf erfolgreichen Füßen, hat man alles richtig gemacht und kann sich als stolzer und erfolgreiche Unternehmer betiteln.

Finanzierung und Co.

Am Anfang steht zwar die Idee zur Selbstständigkeit sehr klar vor Augen und auch, wie sie später einmal auszusehen hat. Doch direkt an zweiter Stelle schleicht sich sehr schnell der Gedanke der möglichen Finanzierung ein. Denn die solide und sichere Finanzierung eines Projektes und Vorhabens jedweder Größenordnung in diesem Bereich erfordert ein gutes Fundament. Wer nicht über genügend Eigenkapital verfügt und genug erspartes auf die hohe Kante legen konnte, muss zwangsläufig auf eine Finanzierung durch herkömmliche Kredite zurückgreifen. Grundsätzlich nichts ungewöhnliches oder Verwerfliches, doch die Art und Weise der Finanzierung und unter welchen Konditionen und Voraussetzungen, sind die wichtigsten Eckpfeiler, auf die es zu achten gilt.

Hier sollte man im Dschungel der unendlich vielen Kreditanbieter auf den richtigen Partner mit dem richtigen Finanzierungsmodell setzen. Am besten ist es, Kredite vergleichen zu können, um schlussendlich dann auch den besten Anbieter mit den persönlich machbaren und realistisch umsetzbaren Konditionen für sich ausfindig machen zu können. Mit dem richtigen Geldinstitut an seiner Seite müssen schlussendlich nicht nur die Finanzierungen nebst Geschäftskonten zu guten Konditionen eingeräumt werden können. Dann passt der Deckel zum Topf und es kann losgehen.

Wo soll die Reise hingehen?

Welcher Zweig der Selbstständigkeit kommt infrage? Diese Frage stellen sich zwar viele schon weit vor dem Studium, doch die Entscheidung in welcher Branche man schlussendlich einsteigen möchte, fällt oftmals erst während der Studienzeit. Da kann es durchaus schnell einmal vorkommen, dass BWL studiert wird und man am Ende in der Küche eines Gastronomiebetriebe steht, weil die Leidenschaft zum Kochen beispielsweise entdeckt wurde. Die Selbstständigkeit in der Gastronomie hat allerdings auch ihre Tücken. Denn heute reicht es nicht nur dass man gut und lecker kochen kann. Das Lokal, die Location, die Gestaltung und auch Inneneinrichtung muss beim Publikum gut ankommen, damit das Ganze auf erfolgreichen Füßen stehen kann.

Auch das einwandfreie und strukturierte Funktionieren eines solchen Betriebes mit den Mitarbeitern sollte auf der Agenda stehen. Die Wirtschaftlichkeit des Betriebes im Blick behaltend und viele mehr. Und in puncto Wirtschaftlichkeit und Organisation kommt unter Umständen das BWL-Studium doch wieder zum Einsatz.

Studium passend zur Berufung

Wer seine Berufung schon klar vor Augen hat, sollte ihr auch bei der Wahl der Selbstständigkeit zielstrebig nachgehen. Denn nur wer mit Spaß und Freude ans Werk geht, kann Großes verwirklichen und auf die Beine stellen. Mit guter Vorplanung, einem gewissen, erlerntem Know-how in der jeweiligen Branche, kann man durchaus binnen kürzester Zeit erste Erfolge verbuchen. Theorie und Praxis müssen nicht immer zwangsläufig zu weit auseinander liegen und auch die Umsetzung beider kann fließend geschehen, ohne dass eines größeren Aufwandes benötigt.

Wichtig ist, dass man mit genügend Enthusiasmus, Courage und einer riesigen Portion Durchhaltevermögen in die Selbstständigkeit startet. Nur dann ist ein gelingen dessen sehr wahrscheinlich. Von A bis Z sollte alles gut und vor allem strukturiert und überlegt gehandhabt werden, damit der Schuss nicht schon in den ersten Monaten der Selbstständigkeit nach hinten losgeht. Gute Freunde und Partner sind in solchen Situationen Gold wert, die mit Rat und Tat zur Seite stehen und helfen.

Das erste eigene Business schon in jungen Jahren auf sicheren Füßen zu wissen, ist nach dem Studium ein großes Projekt, welches sich aber grundsätzlich unter Berücksichtigung aller hier aufgeführten Aspekte und darüber hinaus durchaus leicht realisieren lässt. Mehr zum Thema Business und Selbstständigkeit erfährt man auch hier.

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Forex Handel für Einsteiger

23. Oktober 2018 9:28
posted by adminjanoscho
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Das Internet hat viele Dinge grundlegend verändert, unter anderem auch den Börsenhandel. Das globale Handelsvolumen ist heute größer als jemals zuvor und der Einstieg in den professionellen Handel einfacher den je. Grund genug einmal genauer zu schauen, warum es auch für Studenten unter Umständen lukrativ sein kann, in den Börsenhandel einzusteigen.

Was genau ist Forex?

Der Begriff „Forex“ geistert vor allem im Zusammenhang mit Trading durch das Internet. Doch was ist Forex überhaupt genau, bzw. was versteht man im allgemeinen darunter? Insbesondere der „Foreign Exchange Market“ (Forex, kurz FX), der Markplatz an dem Währungen gehandelt werden, ist ein beliebter Einstieg in die Welt des Börsenhandels. Der Forex Markt ist der größte, beliebteste und liquideste Finanzmarkt der Welt. Auch ist der Forex Markt ein besonders spannender Markt, da der Anteil am weltweiten Handelsaufkommen hier wesentlich größer ist, als es beispielsweise auf dem deutschen Aktienmarkt der Fall ist.

Forex Handel bedeutet, dass man auf den Kursanstieg oder den Kursfall einer bestimmten Währung wettet. Somit ist es auch möglich von einem Währungsfall zu profitieren. Warum also sollte jemand Interesse haben an den Finanzmärkten zu handeln?

Minimaler Aufwand

Durch die technischen Möglichkeiten ist es heute jedem möglich, mit ein wenig Zeit und minimalem finanziellen Aufwand in den Forex Handel einzusteigen. Depots sind bei zahlreichen Anbietern teilweise sogar kostenlos zu eröffnen. Der Computer, beinahe nur noch das Smartphone ist heute alles was man benötigt, um aktiv am Forex Handel teilzunehmen. Wer berechtigterweise etwas skeptisch ist, hat bei den meisten Online Brokern die Möglichkeit, ein kostenloses Probedepot zu eröffnen, um sich mit der Welt des Forex Handels vertraut zu machen. So ist es möglich, ohne jegliches finanzielles Risiko einen Einblick und Verständnis für die Zusammenhänge des Devisenhandels zu erlangen.

Wissen vertiefen und erweitern

Für Studenten bietet sich der Forex Handel aus diversen Gründen an. Zunächst einmal können Studenten der Wirtschaftswissenschaften oder anderen verwandten Studienfächer ihr Wissen im Bereich globaler Finanzhandel an praktischen Beispielen vertiefen und erweitern. Weiterhin lässt sich die Tätigkeit des Forex Handels zeitlich ganz flexibel an das Studium anpassen, sodass hier keine festen Arbeitszeiten eingehalten werden müssen. Devisen werden rund um die Uhr gehandelt. Mit ein wenig Wissen und Erfahrung lassen sich im Forex Handel durchaus lukrative Nebeneinkünfte generieren.

Was sollten Anfänger beachten?

Zunächst einmal sollte man sicherlich ein wenig Zeit investieren um die grundlegenden Prinzipien und Mechanismen des Forex Handels zu verstehen. Anschließend ist es ratsam sich mit einem kostenlosen Depot mit den Funktionen der Software vertraut zu machen, mit denen Devisen gehandelt werden können. Es lohnt sich auch die jeweilige Software von unterschiedlichen Anbietern zu testen und sich dann für diejenige zu entscheiden, mit der man am besten zurechtkommt. Wenn man sich dann für eine Depoteröffnung entscheidet, sollte man folgende Tipps beherzigen:

  • Online Broker mit Bedacht auswählen
  • Konditionen verschiedener Anbieter untereinander vergleichen
  • Eigene langfristige Strategie erstellen
  • Entscheidungen nur mit kühlem Kopf treffen
  • Risiko im Hinterkopf behalten
  • Weiterbilden und Wissen erweitern
  • Eigene Trades analysieren
  • Experimentieren
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Nebenjobs bzw. Studentenjobs im Sicherheitsgewerbe

1. Oktober 2018 9:40
posted by adminjanoscho
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Wer auf der Suche nach einem lukrativen Studentenjob ist, der sollte auch mal über den Tellerrand hinausschauen. Neben klassischen Studentenjobs wie Kellner, studentische Aushilfe oder auch als Werksstudent kann man sich auch im Sicherheitsgewerbe etwas dazu verdienen.

Besonders interessant an Jobs im Sicherheitsgewerbe sind die vielfältigen Einsatztätigkeiten. Für manche dieser Tätigkeiten benötigt man keine besonderen Qualifikationen, für andere hingegen muss eine Schulung absolviert werden. Je nach persönlichen Fähigkeiten und Voraussetzungen sind durchaus Jobs für unterschiedliche Interessensgebiete vorhanden.

Türsteher

Als Türsteher kann jeder arbeiten, der über 18 Jahre alt ist und ein gewisses körperliches Erscheinungsbild mit sich bringt. Nicht zwingend muss hier eine Sachkundeprüfung absolviert werden, viele Diskotheken und Barbetreiber fordern dies jedoch ein. Studenten kommt hier zugute, dass die Arbeitszeiten meist in die späten Abend- und Nachtstunden fallen.

Sicherheitsdienst

Als Nebenjobber in einem privaten Sicherheitsdienst kommen unterschiedliche Aufgabenfelder zum Tragen. So werden sie oft bei Festivals, in Diskotheken, in Einkaufszentren oder bei besonderen Veranstaltungen eingesetzt. Ein gewisses körperliches Erscheinungsbild ist vorteilhaft, aber kein muss. Hier fallen auch Tätigkeiten wie Ticket- und Einlasskontrollen und Wach- oder Ordnertätigkeiten an.

Objektschutz

Auch der Objektschutz, z.B. als potenzielle Abschreckung gegenüber Einbrechern, fällt in den Bereich Sicherheitsgewerbe. Neben dem reinen Bewachen und Sichern sind Objektschützer oft auch direkte Ansprechpartner für Besucher.

Kaufhausdetektiv / Detektiv

Für Personen, die direkte Auseinandersetzungen lieber meiden, kommt auch ein Nebenjob aus Kaufhausdetektiv infrage. Hier kommt es vor allem auf Aufmerksamkeit und die Gabe an, Kundenverhalten richtig zu deuten. Kaufhausdetektive werden entweder von den jeweiligen Geschäften selber oder auch von Ladengemeinschaften eingestellt und beauftragt.

Auch in einer richtigen Detektei kann man durchaus einen Nebenjob ergattern. Obwohl der Job des Detektivs vergleichsweise anspruchsvoll ist, kann die Arbeit durchaus auch nebenberuflich ausgeübt werden. Ein gepflegtes Erscheinungsbild, körperliche Fitness und gute Umgangsformen gehören neben der Sachkundeprüfung zu den Voraussetzungen. Insbesondere in der Nähe von Großstädten ist es recht einfach einen entsprechenden Job zu finden – so ist es beispielsweise leicht, eine Detektei im Großraum Hamburg ausfindig zu machen. Und nach einem Nebenjob zu fragen.

Voraussetzungen

Je nach Einsatzbereich gilt es, bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Als Grundlage für die meisten Arbeiten Sicherheitsdienst dient der Nachweis der Unterrichtung im Sicherheitsgewerbe nach § 34a der Gewerbeordnung (GewO). Bei der Industrie- und Handelskammer wird diese Unterrichtung angeboten und kostet etwa 800 Euro. Oftmals wird diese Unterrichtung auch vom jeweiligen Arbeitgeber bezahlt. Günstiger wird es, wenn man sich das erforderliche Wissen selber aneignet und die Sachkundeprüfung eigenständig abzulegen. Dann belaufen sich die Kosten auf rund 200 Euro. Neben diesen rechtlichen Voraussetzungen sind weiterhin auch einige charakterliche Eigenschaften wichtig, wenn es um einen Job im Sicherheitsgewerbe geht. So sollte man im besten Fall angstfrei und nicht aggressiv sein, sollte sich im Ernstfall dennoch körperlich durchsetzen können. Ein bestimmtes, höfliches Auftreten und eine gute Auffassungsgabe sind ebenfalls unabdingbar.

Man sieht, dass es durchaus Alternativen zu klassischen Studentenjobs gibt, wenn man denn die erforderlichen Voraussetzungen mitbringt und sich für das jeweilige Thema interessiert kann man durchaus interessante und herausfordernde Nebenjobs im Sicherheitsgewerbe finden, um seine eigenen Finanzen aufzubessern.

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So können Studenten am cleversten beim Auto sparen

26. September 2018 13:26
posted by adminjanoscho
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Kaum beginnt die Studienzeit, da ist der Ruf nach Flexibilität und vor allem Mobilität größer denn je. Denn je nachdem wie weit die Entfernungen zwischen Wohnung und Uni liegen, kann die Anfahrt mit den Öffentlichen schon eine Qual für sich sein und der Weg gestaltet sich wegen der Entfernung oder auch der schlechten Verbindungsmöglichkeiten als äußerst schwierig und unlösbar. Auch der Weg zum Job kann mitunter sehr weit vom Zuhause entfernt liegen und schon ist der Gedanke zwangsläufig klar vor Augen: Da muss ein Auto her!

Doch ein Auto unterhalten zu können, ist nicht gerade günstig in Zeiten des mageren Einkommens. Da kann schon allein die nächste Tankfüllung sich als schwierig erweisen und die Begleichung der Reparaturkosten erst recht. Es gibt aber einige Dinge, die man als Student durchaus tun kann, um als Besitzer eines Autos so günstig wie möglich davon zu kommen.

Gute und günstige Versicherungen ausfindig machen

Auch bei Versicherungen fürs Auto kann man mächtig sparen. Denn die Auswahl an unterschiedlichen Autoversicherern ist nicht nur gigantisch, sondern auch die Versicherungsmodelle und Konditionen der Anbieter im Einzelnen. Da kann schon die Unterbringung des Fahrzeugs zuhause, sowie der Versicherungsschutz dem Alter entsprechend angelehnt am Ende des Jahres ein nettes, kleines Sümmchen ausmachen.

Auch der Umfang an sich sollte man sich zur Brust nehmen: Was benötige ich als Versicherungsumfang absolut und was wäre völlig unnötig?

Jede einzelne Position des Versicherungsumfanges und der jeweiligen Police sollten genaustens durchgelesen werden, um im Zweifelsfall und bei Unzufriedenheit die Versicherung wechseln zu können. Was auch tüchtig Einsparungen aufzeigen kann, ist wenn man sich informiert, welcher Stichtag zum Kfz-Versicherung wechseln gilt. Denn je nachdem mit welchen Konditionen die Konkurrenz wirbt, sollte man bei gleicher Absicherung nicht lange zögern und zum anderen Versicherungspartner wechseln.

Keine unnötigen Fahrten

Wer viel fährt, muss sich nicht wundern, wenn er ständig an der Zapfsäule der Tankstelle steht und zur Kasse gebeten wird. Sprit ist kostbar und teuer und jeder getankte Liter reißt dem ein oder anderen ein ganz schön großes Loch in die Tasche. Deshalb sollte man sich grundsätzlich jede einzelne Fahrt mit dem Auto immer wieder vor Augen halten und gut überlegen. Denn wer beispielsweise ein Fahrrad hat, kann vielleicht den ein oder anderen Weg auch mit dem Rad hinterlegen. Oder eben etwas für die Gesundheit tun und den Weg zu Fuß marschieren. Warum nicht? Schließlich ist ein wenig Sport und frische Luft nicht schädlich und man wundert sich im Nachhinein, wie schnell man per Pedes oder mit dem Rad von A nach B gekommen ist.

Auch bei Reparaturen am Auto kann man einsparen, wenn man hin und wieder vielleicht mit dem ein oder anderen versierten und fachkundigen Bastler unter Studienkollegen sich ans Werk machen kann. Das spart mitunter einen dicken Batzen Geld und macht zudem als Gemeinschaftsprojekt durchaus auch eine Menge Spaß in der Werkstatt selbst zu tüfteln. Noch günstiger wird das Auto, wenn man sich das Vehicle mit Gleichgesinnten einfach teilt. Dazu muss man sich allerdings sehr gut mit den Teilhabern und Nutznießern des Fahrzeugs verstehen und auskommen können. Aber wenn man sich vorstellt, dass man sich alle Kosten durch zwei oder drei teilen kann, dann sollte man diesen Gedanken ruhig einmal durch den Kopf gehen lassen.

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Sparen was das Zeug hält

10. September 2018 12:49
posted by adminjanoscho
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Ein Studium ist nicht günstig, das ist klar. Wohnung bezahlen, Lebenshaltungskosten mit Essen, Trinken und alltäglichen Konsumgütern, Internet, Strom und Wasser. All das muss bezahlt werden. Eine ganze Menge, wenn man bedenkt, dass Studenten nur geringe Finanzmittel zur Verfügung haben. Auch BAföG bekommt nicht jeder, selbst wenn die Eltern kaum Geld lockermachen können. Doch es gibt Möglichkeiten, die anstehenden Kosten zu reduzieren und kräftig zu sparen. Dafür muss man lediglich die Augen aufmachen und sich nach attraktiven Angeboten umschauen.

Strom – nicht zu unterschätzen

Die Stromkosten werden oft unterschätzt, obwohl sie bei den Nebenkosten doch schon einen großen Teil ausmachen können. Computer, Fernsehen, Lampen und andere Elektrogeräte werden recht teuer, wenn man sie alleine bezahlen muss. Mit dem richtigen Stromanbieter können die Kosten aber minimiert werden. Stromtarife für Studenten gibt es heute zwar kaum noch, aber dafür mehr Anbieter. Ein Stromtarifvergleich kann sich durchaus lohnen, nicht nur für Studenten. Eine kurze Vertragsdauer kann sinnvoll sein, wenn man flexibel sein möchte und möglichst viel Geld sparen möchte. Denn Preise können sich innerhalb von zwei Jahren schon enorm verändern. Beim Umzug sollte Strom anmelden immer das erste sein, was man macht, damit der Anbieter reagieren kann und man nicht ohne Strom dasteht.

Sparen beim Internet und Telefon

Sparpotenzial gibt es auch beim Internet und dem Festnetz. Die meisten Studenten nutzen ohnehin das Smartphone oder Handy. Festnetz ist Schnee von gestern. Daher kann es ratsam sein, Tarife zu suchen, in denen keine Festnetz-Flat enthalten ist. Das kann um die 100 Euro im Jahr sparen. Geld, dass man auch in einen besseren Internetvertrag investieren kann. Sparpotenzial gibt es auch beim Router. Oft wird dieser nur verliehen und muss nach Vertragsende wieder abgegeben werden. Besser ist es einen eigenen Router zu kaufen. Diese einmalig große Investition rentiert sich über die Jahre, denn eine Leihgebühr muss man nicht zahlen und das Gerät gehört einem Selbst.

Beim Essen soll man ja nicht sparen, aber…

Mit Essen soll man nicht spielen und daran sparen sollte man auch nicht. Aber man muss ja nicht an der Menge sparen, sondern einfach nur an den Kosten. Eine Studie überprüfte die verschiedenen Supermärkte und Discounter und schaute, wo man am günstigsten Einkaufen konnte. Dazu wurde vorab eine Einkaufsliste erstellt und es mussten immer die günstigen Produkte ausgewählt werden, die der entsprechende Markt zu bieten hatte. Dabei konnten erhebliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Produktkategorien ermittelt werden. Studenten sollten hier aufmerksam sein, denn die Preisunterschiede betrugen an die 20 %!

Am günstigsten Einkaufen kann man der Studie nach im Discounter Lidl. Hier gibt es allerdings vermehrt Eigenmarken und nur vereinzelt Markennamen. Wer darauf Wert legt, der kann bei Kaufland am günstigsten mit Markenprodukten kaufen. Als teuerster Supermarkt konnte Edeka ermittelt werden. Hier ist allerdings die hohe Qualität von Thekenprodukten hervorzuheben. Geht es allerdings um Regalprodukte, ist man woanders besser beraten. Letztlich kommt es auch immer auf die Produkte und die Produktmenge. So ergab sich bei einer zweiten Studie ein ähnliches Bild mit kleinen Unterschieden. So kam Real bei der zweiten Studie als noch teurerer Markt auf Platz Eins. Grundsätzlich gilt aber: Discounter sind günstig und oftmals nicht viel schlechter.

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Kaum ist das Kind noch in der Schule, da hat es schon sein Abi in der Tasche. Aus Kinder werden Erwachsene und meistens schneller, als den Eltern und Großeltern manchmal lieb ist. Mit dem Abi in der Tasche strebt das Enkelkind meist ein ganz bestimmtes Studium an. Und kaum ist auch dieser Schritt getan, da ist der Abschluss, der Bachelor, der Master oder sogar mehr? In der Tasche. Um dieses eiserne Durchhaltevermögen bis zum erfolgreichen Abschluss gebührend honorieren zu können, sollte man sich schon etwas besonderes einfallen lassen. Hier sind schon einmal fünf Anregungen und Tipps für gute Ideen.

Geldgeschenke immer gerne

Besonders Studenten haben bekanntlich nicht immer viel Geld in den Taschen und müssen nicht selten von der Hand in den Mund leben. Da ist jeder Cent wichtig und retten den ein oder anderen Morgen nebst kleinem Frühstück, wo sonst mit leerem Magen zur Uni gefahren wird. Und besonders zum erfolgreichen Abschluss des Studiums kann man ruhig noch einmal etwas zukommen lassen und dabei ruhig etwas großzügig denken. Schließlich ist ein abgeschlossenes Studium nicht einfach mal eben aus dem Ärmel gezaubert und erfordert eine tüchtige Portion Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen des Studenten. Das sieht man allein an den vielen Studenten, die jedes Jahr ihr Studium schon in der Anfangszeit hinwerfen und aufgeben.

Zum kleinen Geldgeschenk gehört natürlich selbstverständlich auch die passende Karte mit den richtigen Sprüchen, damit man auch damit tüchtig Eindruck schinden kann. Ist die kleine Finanzspritze im Kuvert gepackt,der passende Spruch schön platziert, sollte die Karte im Umschlag auf jeden Fall selbst und persönlich überreicht werden, damit auch alles beim Empfänger sicher angekommen ist.

Konzertkarten und Urlaub

Ist der Student schon immer Fan von einer Musikgruppe, eines bestimmten Interpreten gewesen, macht es die Sache umso leichter. Dann vielleicht als Highlight und großzügige Honorierung zum Abschluss des Studiums ganz besonders Konzertkarten besorgen, vielleicht sogar in einer Nachbarstadt, wie Frankreich, Italien, Spanien oder Portugal? Dann könnte man quasi mit Freunden und Verwandten eine größere Summe zusammentrommeln und diese gleich für Konzertkarten und kleinem Kurzurlaub vor Ort in Verbindung bringen. So ist dann der Festival- oder Konzertbesuch des Lieblingsinterpreten gleich auch ein Urlaubserlebnis der besonderen Art.

Reisen und Wellness

Nach dem anstrengenden Studium über viele Jahre und der noch schweißtreibenden Prüfungszeit, ist ein kleiner Urlaub wohlverdient. Und wer dem Enkelkind oder Kind etwas Besonderes schenken möchte, der kann auch ruhig einmal einen ganz außergewöhnlichen Wunsch in Erfüllung gehen lassen. Viele Studenten sehnen sich nach Urlaub, Entspannung und eine Reise in ferne Länder, wie Australien, Afrika, Indien und Co. Einmal Down Under live erleben können, die Schönheit des Fünften Kontinentes und seiner Vielfalt an Naturschauspielen und faszinierender Tierwelt hautnah erleben wollen.

Unter Wasserfällen an traumhaften Wäldern duschen und sich auf Safari begeben und Elefanten, Löwen, Affen und Tempelstädte in nächster Nähe erleben können. Warum diese Wünsche nicht zu diesem erfolgreichen Abschluss eines wichtigen und bedeutsamen Lebensabschnittes erfüllen und gebührend mit einer solchen Reise honorieren?

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Studentenjob als App Entwickler

27. Juli 2018 6:56
posted by adminjanoscho
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Schon seit einigen Jahren löst das Smartphone immer mehr andere Kommunikationsmittel ab. Anstatt auf dem PC oder Laptop wird auf dem handlichen Mobiltelefon gearbeitet. Dieses kleine Gerät vereint sehr viele Funktionen. Man kann damit nicht nur telefonieren, sondern auch Musik hören, fotografieren oder sich wecken lassen. Und braucht man einen zusätzlichen Service, der auf dem Gerät nicht vorinstalliert ist, lädt man sich einfach eine App herunter. Diese mobilen Anwendungen werden immer beliebter. Daher suchen Firmen vermehrt auch Studenten, die sich damit auskennen. Professionelle Agenturen wie Ackee Berlin haben sich auf App Entwicklung spezialisiert und helfen nicht nur bei der Entwicklung, sondern bieten auch weitere Dienstleistungen an.

Was leisten App Entwickler?

Vorwiegend IT Studenten werden als App Entwickler gesucht. Immerhin stecken hinter den Anwendungen für das Mobiltelefon ausgeklügelte Technik und umfassendes Knowhow. Aber auch Technikfreaks aus anderen Studienrichtungen können sich damit etwas dazuverdienen. Bei Ackee Berlin geht es allerdings nicht nur um die reine Entwicklung der App. Zunächst wird mit dem potentiellen Kunden einmal abgeklärt, was genau die App können soll. Manche Interessenten kommen schon mit einer konkreten Vorstellung in die Agentur App Berlin, andere wiederum wissen nur vage, wie die fertige App einmal aussehen soll. Deshalb gibt es bei der Berlin App Agentur einen Service, der weiterreicht:

  • Beratung bei der grafischen Umsetzung
  • Hilfe beim Design
  • Umfassende Tests
  • Vorbereitung der Inhalte
  • Entwicklung moderner Technologie
  • Nachbereitung

Wer als App Entwickler arbeitet, hat am besten schon Erfahrung mit Kunden und kann sich gut in die Wünsche von Interessenten hineinversetzen. Immerhin erfolgt die Entwicklung einer App meistens in mehreren Etappen. Es ist mit dem Kunden immer wieder abzuklären, ob das Produkt den Erwartungen entspricht. Nacharbeiten sind ebenfalls in dem Paket inkludiert, wenn Kunden einen Vertrag abschließen um Apps in Berlin entwickeln lassen. App Agenturen gibt es nicht nur in der deutschen Bundeshauptstadt, sondern in vielen größeren Orten. Wer sich für einen Studentenjob als App Entwickler interessiert, fragt einfach einmal am Studienort nach.

Wie findet man einen Studentenjob als App Entwickler?

Viele Studenten sind bereits Meister im Recherchieren. Diese Eigenschaft sollte man sich auch für die Suche nach einem Job als Web Entwickler zu Nutze machen. Immerhin gibt es im Internet unzählige Plattformen, die sich auf die Jobsuche spezialisiert haben. Hier kann man nach verschiedenen Kriterien filtern. Hier sollte gleich einmal den Studienort als Filterkriterium einschränken. Schließlich können es sich Studenten nur in den wenigsten Fällen leisten, weite Anfahrtswege in die Arbeit auf sich zu nehmen. Eines der Filterkriterien betrifft auch die Arbeitszeit. Hier bietet sich in der Regel für Studenten eine geringfügige Beschäftigung oder Teilzeitarbeit an. In der Detailsuche kann man gezielt nach „App Entwickler“ als Jobtitel suchen oder zumindest die Suche auf die IT Branche beschränken. Übrigens gibt es auch einige Apps, mit deren Hilfe man überall und auch unterwegs nach Jobs bei Web Entwicklern suchen kann. Egal ob Freelance oder Anstellung, es sind verschiedene Angebote verfügbar. Nicht vergessen sollte man darüber hinaus auf das gute alte schwarze Brett, dass es auf vielen Universitäten oder Fachhochschulen immer noch gibt. Auch hier findet man immer wieder interessante Jobs.

Arbeit und Studium vereinen

Wichtig ist vor allem wenn man studiert, dass man die Vorlesungszeiten, das Lernen und den Job unter einen Hut bringen kann. Etwas vom sozialen Studentenleben möchten die meisten auch noch haben. Es sollte auch Zeit zum Ausgehen oder für Hobbys und Freunde bleiben. Diesen Spagat zu schaffen, ist gar nicht so einfach. Einerseits befinden sich die meisten Studenten in einer finanziell angespannten Situation. Vor allem wenn man nicht mehr zu Hause wohnt und zumindest für einen Teil der Miete selbst aufkommen muss, ist am Ende des Monats das Budget bereits eingeschränkt oder gar überschritten. Andererseits locken jedoch Partys und das lebendige Nachtleben, wo man zusätzlich Geld ausgibt. Für viele Studenten geht es ohne Zusatzverdienst einfach nicht. Bei einem Job als App Entwickler kommt es im Wesentlichen darauf an, welche Aufgaben man dabei übernimmt. Die Agenturen haben gewisse Öffnungszeiten, die sich nicht immer mit dem Studium vereinbaren lassen. Arbeitet man hingegen selbständig als App Entwickler, kann man sich seine Arbeitszeit selbst einteilen. Dafür hat man nicht das Back-Up eines Teams hinter sich. Bevor man sich mit einem Job übernimmt, sollte man erst einmal prüfen wie viel Zeit neben dem Studium tatsächlich für die Arbeit zur Verfügung steht. Gerade in der IT Branche macht sich ein Job als App Entwickler gut im Lebenslauf. Studienbezogene Jobs bringen nicht nur Geld, man sammelt auch Erfahrung und bekommt einen wertvollen Einblick in die Wirtschaftswelt. Außerdem knüpft man wichtige Kontakte, die nach dem Studium dabei helfen können, einen fixen Job zu bekommen.

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Nach dem Studium in die Selbstständigkeit

24. Juli 2018 6:52
posted by adminjanoscho
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Studenten lernen schon während ihres Studiums selbstständig zu arbeiten und entwickeln währenddessen oft schon erste Geschäftsideen. Den Sprung in die Selbstständigkeit wagen nach absolviertem Studium aber nur etwa 7 %. Dabei gibt es viele gute Gründe, die dafür sprechen, schon unmittelbar nach dem Studium in die Selbstständigkeit zu gehen.

Wann ist der perfekte Startpunkt für die Selbstständigkeit?

Es gibt keinen perfekten Startpunkt für eine Existenzgründung. Sofern man eine Geschäftsidee hat und diese mehr als nur eine vage Idee ist, sollte man dieser Idee auch nachgehen. Die Universität bietet Studenten auch unabhängig von bestimmten Fachrichtungen ein Angebot an Vorlesungen über Buchhaltung, Marketing oder Projektmanagement, welche man schon während des Studiums vorbereitend wahrnehmen sollte. Offene Vorlesungen in diesem Bereich können von allen Studierenden besucht werden. Studenten haben zudem den Vorteil, dass sie relativ geringe finanzielle und familiäre Verpflichtungen nachkommen müssen, sodass sie sich in der arbeitsintensiven Gründungszeit voll und ganz auf das Geschäft und die Tätigkeit als Jungunternehmer konzentrieren können. Weiterhin hat man als Student die Möglichkeit, zahlreiche Kontakte zu Industrie und Wirtschaft zu knüpfen und muss keinen „sicheren“ Arbeitsplatz aufgeben, um den Start in die Selbstständigkeit zu wagen.

Umfassend informieren

Viele Uni-Absolventen können sich zwar prinzipiell eine Selbstständigkeit vorstellen, oftmals mangelt es ihnen jedoch an konkreten Informationen und finanziellen Mitteln. Die Vorstellungen über eine Selbstständigkeit sind bei vielen nur sehr vage und unvollständig. Dabei stehen Studenten heute eine Reihe von Seminaren, Workshops und Beratungen zur Verfügung, bei denen sie sich rund um das Thema Existenzgründung informieren können. Neben den rechtlichen und unternehmerischen Aspekten spielt vor allem das Thema Finanzierung hier eine große Rolle, die wenigsten Existenzgründer kommen ohne ein entsprechendes Startkapital aus. Neben den Finanzierungsaspekten sollte vor einer Selbstständigkeit natürlich der bestehende Markt und die Konzepte / Herangehensweise der Mitbewerber analysiert werden.

Fördermittel in Anspruch nehmen

Wer also mit dem Gedanken spielt, unmittelbar nach dem Studium ein Unternehmen zu gründen, sollte sich die vielfältigen Fördermöglichkeiten, die hier zur Verfügung gestellt werden, genauer ansehen. Es gibt Förderungen auf unterschiedlichen Ebenen, sowohl von EU und Staat als auch von Unternehmen. Neben Zuschüssen und Beteiligungen gibt es auch eine Reihe an vergünstigten Krediten und Darlehen. Einen genauen Überblick über die Fördermöglichkeiten bekommt man hier. Hier sollte man jedoch schon eine genaue Vorstellung von der Geschäftsidee haben und diese Idee auch schon etwas konkreter ausformuliert haben. Um die Fördermittel beantragen zu können, sprich von den günstigen Krediten oder Zuschüssen profitieren zu können, benötigt man in der Regel einen gut aufgestellten Business- und Finanzplan. In diesen Plänen sollten die wesentlichen Aspekte der Geschäftsidee zusammengefasst und erläutert werden.

Wer als Uni-Absolvent also die Selbstständigkeit anstrebt, hat zahlreiche Vorteile. Zwar fehlt einem die notwendige Erfahrung, aber in den Job als Selbstständiger muss man ohnehin, unabhängig vom persönlichen Stand hineinwachsen.

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So hält man sich als Student finanziell über Wasser

13. Juni 2018 10:52
posted by adminjanoscho
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Das Leben als Student ist nun mal nicht einfach. Besonders dann nicht, wenn für das Studium ein Auszug in eine andere Stadt unabdingbar ist. Die eigene Wohnung ist als Student ohne die kleinen Finanzspritzen hier und da aus dem Elternhaus nicht machbar. Selbst das noch so kleine Zimmer in einer Wohngemeinschaft kann je nach Größe der Stadt, wie in Berlin, Frankfurt, München oder Hannover und Münster, richtig ins Geld gehen. Die meiste Zeit verbringen nicht umsonst viele Studenten nicht mit dem jeweiligen Studium selbst, sondern mit dem Sparen und Arbeiten für das Studium. Wie und wo man als Student am besten spart, verraten wir hier.

Keine teuren Kredite

Die Finanzierung für das Studium und oder auch für die Unterkünfte selbst findet in der Regel zum größten Teil durch Darlehen statt. Das ist zunächst nicht verwerflich, sondern eben an vielen Stellen einfach unabdingbar und Voraussetzung für das Studieren. Verwerflich ist es aber, in dieser Zeit der Enthaltsamkeit und des Knauserns und Sparens, sich auf teure Kredite einzulassen. Denn, wer sich die Konditionen und Bedingungen eines Kreditvertrages nicht sorgsam durchliest und zu schnelle Entscheidungen trifft, muss sich nicht wundern, wenn aus einer vermeintlich kleinen Kreditsumme sich plötzlich am Ende eine gigantische Summe entwickelt, die es durch minimale Tilgungsraten schließlich irgendwie auszugleichen gilt. Ein Teufelskreis beginnt und ohne, dass man sich versieht, kommt man aus diesem nicht mehr heraus und die Verschuldung bis über beide Ohren ist dann schon im vollen Gange. Am besten ist es, wenn man zu Beginn eines Studiums auch gleich schon die Finanzierung auf gutem Fundament weiß und noch besser ist, wenn man sich auf guenstigekreditvergleich.de beispielsweise die unterschiedlichen Kreditangebote der jeweiligen Anbieter anschaut und die entsprechenden Konditionen untereinander vergleicht. Denn schon allein bei der Verzinsung tauchen mitunter tüchtige Differenzen und Unterschiede auf.

WG-Zimmer nicht in der Innenstadt

Auch, wenn der Weg zur Uni sich als etwas weiter und mühsamer herausstellt. Das WG-Zimmer, welches etwas außerhalb vom Stadtkern selbst liegt, ist immer deutlich günstiger gegenüber einem Zimmer in der City. Als Student kann man schließlich auf den Luxus des günstigen Fahrens mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgreifen, und davon sollte man auch Gebrauch machen. Denn das zeigt sich schon nach kurzer Zeit deutlich positiv in der Haushaltskasse. Auch die Anmietung eines Appartements kann günstig sein, wenn es außerhalb liegt oder eben etwas entfernt vom Campus selbst. Wichtig ist, dass die jeweilige Infrastruktur intakt ist und die Verbindungen zu den Öffentlichen gut ist.

Eintöpfe statt Fastfood

Mal eben schnell ins Fastfoodrestaurant und sich einen großen Burger gönnen. Hin und wieder sicherlich mal gut, doch das geht bei einer Regelmäßigkeit schnell richtig ins Geld. Besser ist, man kauft frisches Gemüse und alle Zutaten für einen leckeren und deftigen Eintopf ein. So kann man mitunter zwei Tage davon essen, oder sogar Portionieren und einfrieren. Auch frisches Obst und gesundes Brot sollten nicht fehlen. So kann man sich unter Umständen sogar das Essen in der Mensa ersparen. Wer kann, sollte auf ein Auto verzichten. Denn die Unterhaltung ist teuer und, wenn Reparaturen anstehen, erst recht. Falls ein Auto vorhanden ist, am besten zu Beginn schon Fahrgemeinschaften bilden oder sich solchen einfach anschließen.

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Sportwetten für Studenten – Sinn oder Unsinn?

12. März 2018 11:55
posted by adminjanoscho
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Als Student hat man im Allgemeinen wenig Geld und meistens reicht nicht nur eine Nebenjob aus, um alle Rechnungen zu begleichen. Für einen weiteren Job hat man aber keine Zeit, da man Unterricht hat, Lernen muss für Tests und Hausaufgaben machen muss. Deshalb greifen immer mehr Studenten zu der Alternative mit Sportwetten etwas Extra zu verdienen. Wobei das Wort etwas mehrere hunderte Euro im Monat bedeuten kann.

Auf den ersten Blick scheinen Sportwetten nur Geldverschwendung zu sein, dennoch kann man mit etwas Wissen in einem Sport und etwas Zeitinvestition schnell Geld dazu verdienen.

Steigende Beliebtheit bei Studenten

Die Anzahl der Studenten, die an Sportwetten beteiligt sind, ist in den letzten Jahren um einiges gestiegen. Das liegt daran, dass viele Sportwettenanbieter, wie casino.netbet.de, jetzt auch online Wetten annehmen. Für Studenten lohnt sich das sehr, da man bequem von zu Hause seinen Wetteinsatz bieten kann und schneller sich die geeigneten Wetten aussuchen kann. Außerdem gibt es jetzt die Möglichkeit, dass die Anbieter der Webseiten die ersten Wetteinsätze auf ihre Schulter nehmen. Für Studenten eine gefundenes Fressen.

Natürlich kommt die Höhe des Gewinns stark darauf an, wie viel man vorher eingesetzt hat. Es kommt nicht allzu selten vor, dass Studenten ihr ganzes ersparrtes auf eine Wette setzen und es dann verlieren. Denn man sollte immer beachten, nur weil man online und als Student wetten darf, heißt es nicht, dass man immer gewinnt. Wetten ist in erster Hinsicht ein Spiel, dass auf Glück beruht und süchtig machen kann. Als Student ist man ohne oder wenigere Geldeinnahmen schneller im Abwärtsstrudel, als ein Arbeitnehmer. Daher sollten Wetten nicht als Haupteinnahme genutzt werden, sondern vorgängig zum Spaß dienen. Man sollte am Ende des Monats nichts mehr eingesetzt haben, als es das Bankkonto erlaubt. Wichtig ist es auch, dass man das Angebot seinen Einsatz zu verdoppeln nicht wahrnehmen sollte.

Es bleibt ein Glücksspiel

Wettanbieter locken einen mit Bonusen am Ende des Monats, jedoch bedeutet dies, dass man seinen Einsatz auch schneller verlieren kann, als es einem lieb ist. Wirtschaftlich gesehen helfen Studenten, die ihr Geld an Sportwetten verlieren, immens für die Buchmacher und den Wettbüros. Nicht jeder Student wird am Ende mehr Geld eingenommen als eingesetzt haben. Es ist ein Glückspiel, dessen Wahrscheinlichkeit zu gewinnen genauso hoch oder niedrig bleibt, egal ob man ein Student ist oder nicht. Als Student bekommt man zwawr einige Bonuse, die einen allerdings auch in eine Falle locken können. Dennoch sind Sportwetten legal für jeden über 18, also warum sollten Studenten dies nicht auch tun dürfen?

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Wie man als Student Strom sparen kann

29. Januar 2018 11:10
posted by adminjanoscho
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Als Student muss man oft schauen, wie man mit dem Geld hinkommt. Vieles muss in der Zeit des Studiums finanziert und bezahlt werden. Wenn man dann noch zusätzlich eine eigene Wohnung nehmen muss, fallen noch mehr Kosten an. Nicht immer kann man dann auf die Unterstürzung der Eltern hoffen oder die Eltern können einfach nicht für alle anfallenden Kosten aufkommen. Somit ist man als Student meist gezwungen, sehr gut zu haushalten, sparsam zu leben und vielleicht auch auf das ein ein oder andere zu verzichten.

Beim Thema Sparen vergessen sicher einige, dass es oft die zu hohen und unnötigen Stromkosten sind, die das Budget sehr belasten können. Das mag daran liegen, dass der Strom so unsichtbar und selbstverständlich zur Verfügung steht und man deswegen oft nicht bemerkt, dass dieser geradezu verschwenderisch verbraucht wird. Das macht sich dann leider sehr negativ auf der Stromrechnung bemerkbar. Dabei gibt es so einfache Dinge zum ändern, damit man die Stromkosten deutlich senken kann.

Der Kühlschrank

Ein Kühlschrank ist in der eigenen Wohnung schon ein Muss. Aber wenn man nicht auf die Energieklasse achtet, kann so ein Kühlschrank ein richtiger Stromfresser werden. Hier sollte wenigstens die Energieklasse A++ gewählt werden. Viele, gerade auch die jüngeren Leute, finden einen Side-by-Side Kühlschrank besonders chic und cool. Früher waren diese reine Stromfresser aber mittlerweile, trotz großen Volumens, erreichen die besten Schränke inzwischen Bestwerte bei der Energieeffizienz. Wer sich also eine Wohnung mit mehren Studenten teilt und von daher auch das große Volumen im Kühlschrank gut brauchen kann, sollte schon einen Blick auf die Energieeffizienz werfen.

Haushaltsgeräte generell

Bei den elektrischen Haushaltsgeräten lässt sich generell einiges einsparen. Auch bei Waschmaschinen und Trocknern spielt die Energieeffizienz eine ebenso große Rolle. Vor einer Neuanschaffung sollte man daher immer einen Haushaltsgeräte-Test zu Rate ziehen. Hier hat man viele verschiedene Geräte im Vergleich und auch gerade die Energieeffizienz wird da besonders mit berücksichtigt.

Sein eigenen Verhaltensweisen unter die Lupe nehmen

Ein ganz wichtiger Aspekt beim Stromsparen ist, sein eigenes Verhalten einmal genauer zu betrachten. Hier wird man vielleicht einige Dinge entdecken die dazu führen, dass unnötig Strom verschwendet wird. Zum Beispiel dann, wenn überall vergessen wird das Licht auszumachen, wenn man eigentlich gar nicht mehr braucht. Es ist nicht nötig, dass die Heizung aufgedreht ist, wenn man selber gar nicht zuhause ist. Die meisten elektrischen Geräte müssen auch nicht immer im Standby-Modus laufen. Ein Backofen muss in den meisten Fällen nicht vorgeheizt werden und ein Wasserkocher bringt Wasser schneller und sparsamer zum Kochen als der Topf auf der Herdplatte.

Stromanbieter vergleichen

Wenn man schon alle Tipps berücksichtigt und man trotzdem den Eindruck hat, dass die Stromrechnung noch immer zu hoch ist, kann man leicht einen Stromvergleich durchführen. Denn die Strompreise der verschiedenen Anbieter variieren und ein Wechsel zu einem anderen Anbieter kann sich auch als Student durchaus lohnen, um weitere Kosten zu sparen.

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Sparen beim Sehbehelf

24. Januar 2018 12:41
posted by adminjanoscho
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Bei den meisten Studenten ist das Geld knapp. Man muss nicht nur für Studiengebühren aufkommen, auch die Bücher und Skripten belasten das Haushaltsbudget. Junge Menschen, nicht am Heimatort studieren können, weil es die bevorzugte Richtung nicht gibt oder nicht genügend Plätze zur Verfügung stehen, kennen die finanziellen Engpässe besonders gut. Da ist jede Sonderausgabe wie zum Beispiel für eine neue Brille oder Kontaktlinsen zu viel. Wie bei vielen anderen Produkten auch kann man sparen, wenn man Kontaktlinsen online kauft.

Vor- und Nachteile der Sehbehelfe

Der Augenarzt stellte eine Fehlsichtigkeit fest, da stellt sich für viele junge Menschen die Frage ob man zur traditionellen Brille oder doch besser zu Kontaktlinsen greift. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile, hier die Details zur Brille:

  • Lässt sich schnell aufsetzen
  • Belastet die Augen wenig
  • Schützt vor Umwelteinflüssen
  • Können auch bei Allergien und Erkältungen getragen werden

Warum manche vor einer Brille zurückschrecken, hat oft optische Gründe. Immerhin kommt hinter einer Brille Make-Up nicht so gut zur Geltung. Je nach Modell verschwindet die Augenpartie hinter dem Rahmen. Zwar gibt es viele stylische Fassungen, allerdings passen gerade Rahmen in knalligen Farben nicht zu jedem Outfit. Auch beim Sport betrachten viele die Brille als hinderlich. Noch dazu kommt, dass man sich im Sommer eine eigene optische Sonnenbrille zulegen muss. Allerdings kann eine gute Brille bei entsprechender Pflege mehrere Jahre verwendet werden, sofern sich die Augen nicht verschlechtern. Zwar muss man einmal relativ viel in einen Rahmen und die Gläser investieren, dann braucht man jedoch nur wenige Pflegemittel. Anders bei Kontaktlinsen, die täglich gereinigt werden müssen. Es sei denn man entscheidet sich für Tageslinsen, die man nach dem Gebrauch am Abend einfach in den Müll wirft. Doch Achtung, Tageslinsen können ganz schön ins Geld gehen.

Wie spart man bei Kontaktlinsen?

Die genauen Kosten für Tageslinsen auszurechnen, ist gar nicht so einfach. Immerhin gibt es unzählige Hersteller am Markt, die alle um Kunden feilschen. Es zahlt sich gerade für Studenten mit geringem Budget aus, verschiedene Angebote miteinander zu vergleichen. Tageslinsen sind sehr praktisch, weil man sie morgens aus der hygienischen Packung entnimmt und abends entsorgt. Der Nachteil dabei sind die höheren Kosten sowie der Müll, der täglich anfällt. Zwar kosten die Tageslinsen unter dem Strich etwas mehr als vergleichsweise Monatslinsen, allerdings muss man bei den Tageslinsen nicht in Reinigungsmittel investieren. Man benötigt auch keinen Kontaktlinsenbehälter. Diese Modelle sind auch ideal, wenn man Brille und Kontaktlinse kombiniert. Eine Monatslinse hält nämlich wie der Name schon sagt rund 30 Tage – dabei kommt es allerdings nicht darauf an, ob sich die Linse im Auge oder im Reinigungsbehälter befindet. Nach einem Monat sollte die Linse entsorgt werden. Verliert man eine Tageslinse beim Sport oder beim Einsetzen, ist der finanzielle Verlust gegenüber Monatslinsen geringer. Am besten kauft man bei Tages- und Monatslinsen gleich Großpackungen. Dafür muss man zwar einmal tiefer in die Tasche greifen, man spart jedoch unterm Strich bares Geld. Tageslinsen sind zum Beispiel in 90-Stück Packungen erhältlich.

Online Kauf spart Geld

Wer genau weiß, welches Kontaktlinsenmodell am besten zum persönlichen Lebensstil passt und auch angenehm zu tragen ist, kauft online besonders günstig. Der große Vorteil beim Online Shopping ist, dass man zu jeder Tageszeit und auch am Wochenende einkaufen kann. Außerdem muss man keinen Parkplatz vor dem Optiker suchen. Man kann in kurzer Zeit mehrere Webseiten von online Shops aufsuchen und somit die besten Schnäppchen schnell ausfindig machen. Wer mit einem speziellen Online Shop zufrieden war, sollte den Newsletter abonnieren. Darin informiert der Betreiber regelmäßig über Aktionen und Rabatte. So ist zum Beispiel manchmal für einen bestimmten Zeitraum die Lieferung kostenlos. Die Zustellung ist nämlich einer der Nachteile beim online Shopping. Man muss nicht nur für die Waren selber, sondern auch für die Lieferung nach Hause bezahlen. Es lohnt sich also, nicht nur die Artikel selbst, sondern auch die Versandbedingungen zu vergleichen. Manchmal ist die Zustellung ab einem bestimmten Mindestbestellwert gratis. Dann lohnt es sich, mit Studienkollegen eine Sammelbestellung aufzugeben oder selbst gleich mehrere Packungen zu kaufen.

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Studienfinanzierung – die wichtigsten Tipps und Hintergründe

11. Dezember 2017 10:32
posted by adminjanoscho
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Schon während der letzten Schuljahre stellt sich für viele junge Menschen die Frage, wie es danach weitergehen soll. Arbeiten gehen oder doch studieren? Das Leben an der Universität ist mit nicht unerheblichem finanziellem Aufwand verbunden. Nicht alle Eltern können es sich leisten, Sohn oder Tochter das Studium zu bezahlen. Vor allem in Familien mit mehreren Kindern kann es unter Umständen Probleme damit geben, allen ihre Zukunftsträume zu verwirklichen. Allerdings gibt es einige Möglichkeiten, um in Deutschland gut durch das Studium zu kommen, ohne sich auf Jahre zu verschulden.

Mit welchen Kosten muss man rechnen

Noch bevor man sich an einer Hochschule einschreibt, sollte man sich ganz genau über die Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten informieren. Nicht immer ist es möglich, die gewünschte Studienrichtung im Heimatort zu belegen. Oft ist es nötig, sich in einer anderen Stadt weit weg vom Wohnort der Eltern niederzulassen. In diesem Falle kommen nicht nur die Kosten für die Bücher und möglicherweise Studiengebühren auf die jungen Menschen zu, sondern man muss sich auch eine Wohnung suchen oder im Studentenheim unterkommen. Mit weniger finanziellem Aufwand ist zu rechnen, wenn man zu Hause bei den Eltern wohnen bleiben kann. Schätzungen haben ergeben, dass ein Student je nach Fachrichtung und Universität rund 800 bis 900 Euro monatlich ausgibt. Bei diesem hohen Betrag wird rasch klar, dass es sich bei weitem nicht alle Eltern leisten können, das Studium zu finanzieren. Woraus setzt sich diese Summe zusammen?

  • Miete inklusive Heizung und sonstiger Nebenkosten
  • Lebensmittel
  • Auto oder Karte für den öffentlichen Verkehr
  • Gesundheit – Medikamente, etc.
  • Freizeit
  • Kleidung
  • Lernmittel
  • Kommunikation – Handy, Laptop etc.

Einzig um die Versicherung müssen sich die meisten Studenten nicht selbst kümmern. Wenn die Eltern in der gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, sind junge Menschen ohne eigenes Einkommen bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres mitversichert.

Was ist die BAfÖG und wie kommt man zu einem Stipedium?

Gerade Studenten wo die Eltern nur über ein geringes Einkommen verfügen, profitieren vom Bundesbildungsförderungsgesetz (kurz auch BAfÖG genannt). Diese Förderung setzt sich aus zwei Komponenten zusammen:

  • Einem zinslosen Kredit, dessen Rückzahlung erst fällig ist, wenn man das Studium beendet hat und im Erwerbsleben steht
  • Einem staatlichen Zuschuss

Die monatliche Rückzahlung ist vom späteren Einkommen abhängig und muss erst dann geleistet werden, wenn das Gehalt über einem gewissen Niveau liegt. Die Fördersumme hängt entscheidend vom Einkommen der Eltern ab. Voraussetzung für die Finanzierung ist, dass das Studium vor dem 30. Lebensjahr begonnen wird. Außerdem muss man nach dem 4. Semester einen Nachweis über die erbrachten Leistungen erbringen. In der Regel muss man den Antrag auf BAfÖG jedes Jahr neu stellen. Um in den Genuss eines Stipendiums zu kommen, muss man nicht unbedingt auf jede Prüfung nur Einser bekommen. Rund 5 Prozent aller Studenten qualifizieren sich aufgrund guter Studienerfolge dafür. Die Stiftung zur Förderung begabter junger Menschen in Deutschland ist eines der bekanntesten Institute, wo man mit Hilfe einer Empfehlung durch einen Lehrer, Professor oder auch aus Eigeninitiative um ein Stipendium ansuchen kann. Auch kirchliche Vereinigungen unterstützen Studenten, die Höhe des Stipendiums hängt meistens ebenfalls vom Einkommen der Eltern und sonstigen Einkünften ab.

Der Studienkredit

Sollte BaföG nicht ausreichend ist die Frage nach der richtigen Finanzierungsmethode wichtig. Auch die Möglichkeit für eine Kreditaufnahme besteht. Durch Finanzratgeber können hier oftmals gute Tipps und Konditionen für Studenten wahrgenommen werden, die örtliche Banken oftmals verweigern. Im Gegenzug zu anderen Darlehen für Autos oder Wohnen ist der Studienkredit nicht an Sicherheiten gebunden. In der Regel werden die Beträge monatliche ausbezahlt. Ähnlich wie einen Teil der BAfÖG zahlt man das Darlehen erst zurück, wenn man in das Berufsleben einsteigt. Ein Studienbeitragsdarlehen hingegen wird einmal im Semester ausbezahlt und soll mögliche Studiengebühren decken. Für die Rückzahlung dieses Darlehens gibt es in jedem Bundesland andere Konditionen und Regeln. Die Rückzahlung erfolgt nach Abschluss der Ausbildung, die Raten werden bereits vor Abschluss des Darlehensvertrags festgelegt. Das Darlehen wird meistens nur für die Regelstudienzeit ausbezahlt, wer länger benötigt, muss sich um eine andere Finanzierungsmöglichkeit umsehen. Ein Bildungskredit ist eine Option für weiter fortgeschrittene Studenten. Damit können unter anderem Auslandsaufenthalte finanziert werden.

Welche Möglichkeiten gibt es noch?

Viele Studenten jobben neben der Universität, um sich das Leben leisten zu können. Allerdings sollte man nicht zu viele Stunden arbeiten, wenn man das Studium in der Regelzeit durchziehen möchte. Wichtig ist auch, die Verdienstgrenzen zu beachten. Steigt das Einkommen aus unselbständiger Tätigkeit über 450 Euro im Monat an, werden staatliche Leistungen wie die BAfÖG gekürzt. Bei ausschließlich selbständiger Tätigkeit ist der Betrag niedriger. Nebenbei zu arbeiten ist oft notwendig und auch für das weitere Leben sinnvoll, jedoch nur wenn man durch die Einkünfte nicht auf Stipendien oder Förderungen verzichten muss. Auch bezüglich der Krankenversicherung sollte man sich genau informieren, die Mitversicherung bei den Eltern ist nur bis zu einem gewissen Einkommenslimit möglich.

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Hat das Bargeld ausgedient?

6. Dezember 2017 21:17
posted by adminjanoscho
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Derzeit toben in den Medien Diskussionen über eine mögliche Abschaffung des Bargeldes. Die Proteste sind entsprechend deutlich.Dabei nimmt der Gebrauch von Bargeld in den letzten Jahren kontinuierlich ab und entsprechend häufiger wird ein bargeldloser Geldtransfer eingesetzt.

Entwicklung in Deutschland

Allein in Deutschland wurden in den vergangenen 3 Jahren durchschnittlich 54.173 Mrd. € bargeldlos umgesetzt. Das ist eine ganze Menge. Diese Summe verwundert nicht. Es ist einfach sehr komfortabel, an der Kasse per Bank- oder Kreditkarte zu zahlen. Von Überweisungen und Lastschriften einmal ganz zu schweigen.

Allein Kreditkarten werden in Deutschland immer häufiger eingesetzt. In den letzten 20 Jahren ist die Zahl der ausgegebenen Kreditkarten um 60 Prozent gestiegen. Dabei werden Mastercard und Visa am häufigsten verwendet. Zusammen sind von beiden etwa 32 Millionen Karten im Einsatz. Die gestiegenen Zahlen erklären sich auch durch einen immer besseren Schutz beim Einsatz von Kreditkarten. Das wird an den deutlich gesunkenen Meldungen bezüglich Kreditkartenbetrugs sichtbar. Diese sind um nahezu 50 % zurückgegangen. Kreditkarten sind also sicher und werden als Zahlungsmittel immer beliebter bei den Deutschen. Damit machen sie auch mehr und mehr klassischen Krediten Konkurrenz, wie sie etwa im Kredite Vergleich zu finden sind. Auch hier sinken die Zinsen deutlich.

Internationale Entwicklung

Die folgende Infografik verdeutlicht die Entwicklung des bargeldlosen Geldverkehrs weltweit.

Die Vorreiterrolle Asiens sticht dabei geradezu ins Auge. Vor allem die Schwellenänder erwarten hier in den nächsten Jahren drastische Steigerungen. Bis 2020 wird hier ein Anstieg des bargeldlosen Verkehrs von über 30 Prozent erwartet. Allein 30 Prozent beträgt dabei schon die Steigerung im Vergleich zum Vorjahr. Das sind beeindruckende Zahlen.

Die Entwicklung wird natürlich vor allem durch die beiden bevölkerungsreichsten Länder China und Indien getrieben. So wird in China eine Steigerung der bargeldlosen Transaktionen um etwa 36 Prozent über die nächsten 5 Jahre erwartet. Ähnlich sieht das in Indien aus, wo die Regierung aktiv den bargeldlosen Geldaustausch unterstützt.

Die Steigerungsraten fallen in Nordamerika nicht ganz so hoch aus. Für die nächsten Jahre wird ein Zuwachs um etwa 4 Prozent erwartet. Das liegt allerdings auch daran, dass hier der bargeldlose Geldverkehr schon viel länger zum täglichen Leben gehört. Trotzdem möchte die Finanzbranche hier nachlegen und plant deutliche Steigerungen durch mehr Werbung und Kundenbindungsprogramme.

Auch Südamerika entwickelt sich stark. Das größte Land Brasilien ist zugleich auch das mit den höchsten Wachstumsraten im bargeldlosen Verkehr. Um bis zu 7,3 Prozent soll es hier nach oben gehen.

Ähnlich sehen die Zahlen für die Eurozone aus. Hier wird ein Anstieg von 6,5 Prozent bis 2020 erwartet. Das entspricht dem Wachstum im Vergleich zum Vorjahr 2016.

Wie geht es für Europa weiter?

Wie in vielen anderen Bereichen auch sind es die nordischen Länder, die sich der Entwicklung nicht entgegenstellen und die absolute Spitzenrolle einnehmen. Schon jetzt werden in Schweden etwa 80 Prozent aller Transaktionen ohne Bargeld getätigt. Ähnlich sieht das in Dänemark aus. Es ist zu erwarten, dass die Länder Skandinaviens die ersten sind, welche komplett ohne Bargeld auskommen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass entsprechende Initiativen zur Abschaffung von Geldnoten in beiden Ländern auf den Weg gebracht wurden.

Man kann sich denken, dass das Bild in Deutschland ein anderes ist. Hier spielt Bargeld nach wie vor eine gewichtige Rolle. Mit 79 % Anteil ist es nach wie vor das meistgenutzte Zahlungsmittel. Das gilt allerdings vor allem für kleinere Beträge von durchschnittlich 13 bis 14 Euro. Bei Kreditkartenzahlung wechseln durchschnittliche Summen von 59 Euro den Besitzer. Der durchschnittliche Wert liegt bei EC-Karten-Zahlung um die 30 Euro.

Doch in Deutschland und ganz Europa wurden die Zeichen der Zeit bereits erkannt. In Zukunft könnte es innovatione Bezahlsysteme geben, die Bargeld völlig unnötig machen. Zu nennen ist hier zum Beispiel RFID Chip, welcher unter die Haut transplantiert wird. Das erinnert schon fast an Science Fiction Filme, könnte aber bald zur Realität werden. Der Trend geht klar dahin, dass die Bargeldpflicht abgeschafft wird. Neben Fingerpayment könnte auch Mobile-Payment eine Methode werden, um diese in Zukunft zu ersetzen.

Warum nimmt das bargeldlose Bezahlen derart zu?

Hierfür gibt es mehrere Gründe. In erster Linie werden auch außerhalb von Banken die Bestrebungen hin zum bargeldlosen Geldverkehr immer weiter vorangetrieben. Regelmäßig werden hier neue Innovationen in dem Bereich an den Start gebracht. Zu bedenken sind auch die deutlich steigenden Marktanteile von alternativen Zahlungsanbietern. Zu nennen sind hier beispielsweise Paypal und Alipay. Das bargeldlose Bezahlen über das Internet wird durch diese Anbieter immer komfortabler.

Die Entwicklung begründet sich auch auf der steigenden Bedeutung des elektronischen Handels. Wer im Internet einkauft, der zahlt natürlich bargeldlos. Auch neue Trends, wie Kryptowährungen spielen eine Rolle. Immer mehr Wertschöpfung erfolgt hier in Bereichen, die gänzlich vom Bargeld losgelöst sind. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht.

Zu guter Letzt ist der Zugang zu Kreditkarten deutlich niedrigschwelliger als noch vor einigen Jahren. Immer mehr Anbieter offerieren kostenlose Karten und bieten einen besseren Service. Das macht es dem Kunden natürlich einfacher, sich mit diesem Zahlungsmittel anzufreunden.

Wieso arbeiten Banken auf eine Abschaffung des Bargeldes hin?

Für Banken ist es ein enormer Aufwand, Bargeld zu transportieren und zu lagern. Die Kosten hierfür sind hoch. Gern möchte man in diesem Bereich sparen. Dazu kommen Möglichkeiten, an dem bargeldlosen Geldverkehr mitzuverdienen. Hier erschließen sich neue Einkommensquellen für Banken und Finanzdienstleister. Allein in Deutschland zahlen Händler im Durchschnitt 1,25 Prozent der Transaktionskosten an die Banken bzw. die Kreditkarteanbieter. Das ist ein lukratives Geschäft.

Gefahren des bargeldlosen Bezahlens?

Ein nicht zu unterschätzender Punkt ist die Angst vor Cyberkriminalität. Diese ist in der Bevölkerung nach wie vor stark verbreitet. Wer möchte schon, dass sein Geld von Kriminellen einfach online abgeschöpft werden kann.

Auch die Angst vor Datenmissbrauch und Spionage von Seiten der Regierung ist allgegenwärtig. Ein häufig benutztes Bildnis ist hier der Begriff vom gläsernen Kunden.

Weitere Faktoren, die immer wieder gegen den Geldverkehr ohne Bargeld ins Rennen geführt werden sind der mögliche Kontrollverlust bezüglich der eigenen Ausgaben. Natürlich fällt es viel leicht, Geld auszugeben, welches man nicht wirklich in der Hand spürt. Auch die Angst, dass bei Verlust des elektronischen Zahlungsmittels nicht mehr bezahlt werden kann spielt eine Rolle.

Wo liegen die Vorteile der Zahlung ohne Bargeld

Elektronische Zahlungsmittel sind in aller Regel schnell und zuverlässig. Bei manchen Finanzdienstleistern ist das Geld schon innerhalb von Minuten beim Gegenüber. Die Eindämmung von Steuerkriminalität ist ebenfalls ein gewichtiger Punkt. Für staatliche Behörden wird es natürlich viel einfacher, die Geldströme nachzuvollziehen und so Betrüger, Steuerhinterzieher und andere Kriminelle zu entlarven.

Nach Schätzungen könnte der Staat hier jährlich bis zu 35 Milliarden Euro mehr einnehmen, die ihm bislang aufgrund von Steuerhinterziehung und Schattenwirtschaft entgehen.

Zu Guter Letzt könnte so die Finanzierung des weltweiten Terrors deutlich erschwert werden, was wiederum der ganzen Gesellschaft zu Gute kommt.

Quellen:

http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/moderne-zahlsysteme-wie-bargeldlos-ist-unsere-zukunft/9716606.html

https://de.statista.com/infografik/9102/faelle-von-kreditkartenbetrug-in-deutschland/
https://archiv.wirtschaftsdienst.eu/jahr/2015/8/mit-bargeld-zahlen-ein-auslaufmodell/
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/72099/umfrage/umsatz-mit-bargeldlosem-zahlungsverkehr-seit-dem-jahr-2007/
http://konto-report.de/kreditkarte/#kreditkarten-vergleich
https://www.shz.de/deutschland-welt/panorama/bargeld-spielt-in-daenemark-bald-keine-rolle-mehr-id9691891.html
https://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article136354804/Wie-echte-Kreditkarten-in-die-Schuldenspirale-fuehren.html#cs-DWO-FI-Kreditkarten-jb-Aufm-Kopie-jpg.jpg
file:///C:/Users/brundel/Downloads/World%20Payments%20Report%202017_Year_End.pdf
http://www.presseportal.de/pm/16952/3139977
https://www.iwi.uni-hannover.de/fileadmin/wirtschaftsinformatik/Abschlussarbeiten/BA_Hook_J._K..pdf
http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Internet-Einkauf-mit-Bargeld-bevorzugt-17960785.html

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/digital-bezahlen/digitales-bezahlen-auf-dem-vormarsch-in-schwellenlaendern-15231165.html
http://www.marketagent.com/webfiles/pdf/pressemeldungen/%7B99CFE04A-A596-47D7-B972-79F117BAEF71%7D.PDF

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/geld-ausgeben/alternative-zahlungsmittel-so-oft-greifen-die-deutschen-zur-kreditkarte-15238808/infografik-zahl-der-15238930.html

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Stromanbieterwechsel für Studenten – ist das sinnvoll?

22. November 2017 12:51
posted by adminjanoscho
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Der Herbst ist für Stromanbieter eine wichtige Jahreszeit. Hier laufen viele Verträge von Abnehmern aus. Aus diesem Grund überbieten sich die Anbieter beim Werben von neuen Kunden. Für die ist es nämlich relativ einfach, den Lieferanten zu wechseln. Im besten Fall können dabei mehrere hundert Euro pro Jahr eingespart werden. Auf jeden Fall können attraktive Rabatte und Neukundenboni mitgenommen werden. Das ist sicherlich auch für Studenten interessant, die ja aus der Natur der Sache heraus einen eher knappen Geldbeutel ihr eigen nennen.

Egal ob man als Student alleine wohnt oder in einer WG – es bietet sich an, nach Ablauf der Mindestvertragszeit mit dem derzeitigen Stromlieferanten zu prüfen, ob es nicht günstigere Angebote im Netz gibt. Hierfür reicht in aller Regel eine Suchanfrage bei einem Stromvergleichsportal. Davon finden sich im Netz eine Menge. Meist muss die eigene Postleitzahl eingegeben werden, um Anbieter aus der Region anzuzeigen. Wer spezielle Wünsche hat, der kann auch nach Ökostrom oder Stromanbieter ohne Boni filtern Die Ergebnisse werden dann meist mit dem niedrigsten Preis an erster Stelle angezeigt.

Hinter den meisten Stromportalen stecken große Anbieter wie Check24 oder Verivox. Insofern muss man keine unseriösen Machenschaften befürchten. Auch die weitverbreitet Angst, dass man am Ende im Dunkeln sitzt, weil der Stromanbieter nicht mehr liefern kann, ist nicht realistisch. Es besteht immer ein Recht auf Deckung des Grundbedarfs. Allerdings sollte man bei Strompaketen mit Vorkasse eher vorsichtig sein. Hier kann es im Fall einer Insolvenz des Anbieter passieren, dass das Geld mehr oder weniger verloren ist. Bei normalen Stromtarifen mit monatlicher Pauschalzahlung besteht diese Gefahr nicht.

Boni und Rabatte

Das eigentliche Einsparpotenzial beim monatlichen Grundpreis ist meistens gar nicht ausschlaggebend. Außer man wird noch durch den teuren Basistarif der Stadtwerke beliefert. Ansonsten unterscheiden sich die Preise zwischen den verschiedenen Anbietern meist nur marginal. Das eigentlich interessante beim Stromwechsel sind sicherlich die Boni und Rabatte, die von den Anbietern rausgegeben werden. Wer immer Verträge mit einer Mindestlaufzeit von einem Jahr abschließt, der kann diese Boni jedes Jahr aufs Neue beim Wechsel einstreichen.

Für Studenten ist das sicherlich eine interessante Sache. Auch wenn man sich in einer WG in die Nebenkosten reinteilt kann es sich lohnen, einen Anbieterwechsel in Betrach zu ziehen. Dafür sollte die letzte Abrechnung eingesehen werden. Die Verbrauchszahlen und die Zählernummer müssen bei einem Wechsel mit angegeben werden. Die Kündigung beim aktuellen Stromlieferanten muss man als Kunde allerdings nicht selber übernehmen. Das macht der neue Anbieter. Der Stromwechsel läuft also einfach und unkompliziert ab und bietet dank Boni und Rabatten deutliche finanzielle Anreize.

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Spar-Tipps für Studenten: Geld sparen beim Autofahren

15. November 2017 16:42
posted by adminjanoscho
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Studenten steht monatlich erfahrungsgemäß ein niedriges Budget für die anfallenden Ausgaben zur Verfügung. Viele Studenten fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder nutzen ein Fahrrad, da sie es sich nicht leisten können, ein Auto zu finanzieren. Mit einigen Tipps ist ein Auto dennoch für Studenten erschwinglich.

Student und eigenes Auto! Warum nicht?

Tipp 1: Die richtige Versicherung für das Fahrzeug wählen
Student und eigenes Auto! Warum nicht?

Rund 92 Prozent der jungen Erwachsenen besitzen laut repräsentativen Studien einen Führerschein. Das Interesse, Auto zu fahren, hat demnach bei der jüngeren Generation nicht abgenommen: Im Jahr 2017 verfügen rund fünf Millionen junge Männer und Frauen zwischen 18 und 24 Jahren über eine Fahrerlaubnis. Viele von ihnen möchten gerne ein eigenes Auto fahren, sind aber der Meinung, sich diesen Luxus nicht leisten zu können. Einige schrecken bereits vor der anfallenden Kfz-Versicherung zurück. Besonders für Studenten stellt es dabei eine Hürde dar, eine Kfz-Versicherung abzuschließen, denn in der Regel erfolgt der Abruf der Schufa-Daten. Die Schufa-Auskunft eines typischen Studenten enthält meist keine oder nur sehr wenige Informationen und das Einkommen ist gering. Das könnte Versicherungsunternehmen dazu verleiten, Studenten als Versicherungsnehmer abzulehnen. Doch das können diese umgehen. Es gibt die Möglichkeit, eine Kfz-Versicherung ohne Schufa abzuschließen. Somit können auch Studenten in den gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungsschutz kommen.

Tipp 2: Beitragssatz drücken

Eine Belastung für Studenten sind die allgemein hohen Beitragssätze, die für Fahranfänger gelten. Die sogenannte Schadenfreiheitsklasse fällt für Fahranfänger häufig sehr hoch aus, kann sogar bis zu 240 Prozent betragen. Aber auch für Studenten, die für gewöhnlich noch nicht lange Auto fahren, gibt es Mittel und Wege, um die Beitragssätze zu senken. Junge Studenten haben die Option, das Fahrzeug über die Eltern als Zweitwagen zu versichern. Mit dieser Maßnahme lassen sich fallweise einige hundert Euro im Jahr sparen. Es ist weiterhin ratsam, die verschiedenen Angebote zu vergleichen. Einige Anbieter gewähren Studenten einen Rabatt oder haben speziell auf Studenten zugeschnittene Tarife im Programm.

Tipp 3: Die Benzinkosten senken

Nicht nur die Versicherung für ein Auto kostet Geld – die Benzinkosten machen sich ebenfalls auf dem studentischen Konto bemerkbar. Studenten, die trotz Auto mit ihren finanziellen Möglichkeiten gut zurechtkommen möchten, sollten ein sparsames Fahrzeug wählen, das wenig Sprit verbraucht. Der eigene Fahrstil wirkt sich ebenfalls auf den Verbrauch von Benzin aus. Ein vorausschauendes Fahren und eine angemessene Geschwindigkeit helfen dabei, den Spritverbrauch einzugrenzen. Manchmal lohnt es sich für Studenten, Fahrgemeinschaften zu bilden oder wöchentliche Wege zu Terminen zu verbinden, um keinen doppelten Weg zu haben. Es lohnt sich, die Preise der Tankstellen regelmäßig zu vergleichen und die günstigste Tankstelle zu wählen.

Tipp 4: Wenn das Geld knapp wird, kurzfristige Alternativen abwägen

Falls die finanziellen Engpässe während des Studiums zu sehr ins Gewicht fallen, bieten sich verschiedene finanzielle Optionen an, um die Steine aus dem Weg zu räumen und das Studium fortzusetzen. Studenten, die ihr Auto nicht aufgeben möchten, können einen Bafög-Vorschuss erhalten oder einen Studienkredit beantragen. Es ist denkbar, das Auto für einige Tage stehen zu lassen und die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Viele Universitäten bieten ein Semesterticket zu einem attraktiven Betrag an – manchmal ist der Preis für das Ticket in den Semesterbeiträgen inbegriffen. Weitere Optionen stellen die erwähnten Fahrgemeinschaften oder das immer beliebtere Carsharing dar. Einige Unternehmen verleihen die Fahrzeuge über einen kurzen Zeitraum zu erschwinglichen Preisen. Hierfür ist es nützlich, die einzelnen Anbieter einander gegenüberzustellen und ein passendes Angebot für Studenten auszuwählen.

Carsharing ist auch bei Studenten beliebt.

pixabay © Greyerbaby (CC0 Creative Commons)

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Als Student mit seinen finanziellen Möglichkeiten gut zurechtkommen

2. Oktober 2017 10:23
posted by adminjanoscho
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Einen Schulabschluss geschafft zu haben, mit dem man dann auch studieren kann, ist für viele bestimmt ein Anlass zum Feiern. Endlich kann man seinem angestrebten Beruf näher kommen und sich spezieller darauf vorbereiten. Viele freuen sich zusätzlich auch über die anstehende Studentenzeit. Nach der anfänglichen Freude kommt auch meist der Punkt, wo man sich über die finanziell Situation Gedanken machen muss. Schließlich ist auch ein relativ langer Zeitraum zu überbrücken.

Neben dem Studium muss auch noch das alltägliche Leben finanziert werden. Das kann für einige bedeuten, dass man sich in dieser Zeit in vielen Dingen sehr einschränken muss und vielleicht auch auf einige Dinge verzichten muss. Wie man als Student hier vorgehen kann:

„Hotel Mama“

Bestimmt am einfachsten und sparsamsten könnte es als Student sein, wenn man noch zuhause wohnen kann und dort auch weiterhin mitversorgt wird. Viele Eltern sind dazu sicherlich auch gerne bereit, wenn sie das eigene Kind damit im Vorankommen unterstützen können. Natürlich müssen dafür die Räumlichkeiten vorhanden sein und die Eltern müssen es sich ebenfalls finanziell leisten können, ein erwachsenes Kind noch länger „durchzufüttern“.

Ein Überbrückungskredit aufnehmen

Warum es mit dem zuhause weiter Wohnen doch nicht klappt, kann verschiedene Gründe haben. Entweder es besteht gar nicht erst die Möglichkeit am Wohnort der Eltern das Studium zu beginnen und ein Umzug ist einfach unumgänglich. Oder die Eltern haben einfach nicht die Möglichkeiten, den Wohnraum zu bieten und dies mitzufinanzieren. In so einer Situation könnte man als Student beispielsweise einen Kredit zur Überbrückung in Anspruch nehmen.

Nebenbei eine Arbeit suchen

Eine andere Option wäre es auch, sich einen Minijob zu suchen, um das nötige Geld für Wohnen, Essen und Studium aufzutreiben. Gerade für Studenten werden immer wieder verschiedene Möglichkeiten angeboten, die sich sehr gut mit einem Studium vereinbaren lassen.

Wer vielleicht sogar Geld übrig hat

Ja, es soll sogar vorkommen, dass es Studenten gibt, die sogar Geld übrig haben. Die Gründe dafür können auch unterschiedlich sein. Vielleicht ist die Person großzügig mit einem Erbe bedacht worden. Oder man ist von zuhause aus einfach wohlhabend und profitiert als Student finanziell ebenfalls davon. Andere konnten ordentlich vorher Geld ansparen. Wer jetzt – warum auch immer – Geld übrig hat hätte die Möglichkeit, zusätzliche Einnahmen durch clevere Geldanlagen zum Beispiel via Trading an den Märkten zu erhalten. Das könnte sogar besonders für BWL Studenten interessant sein, die so ganz nebenbei auch noch etwas lernen können.

Sparsam sein hilft immer

Wer mit knappen finanziellen Mitteln klar kommen muss, der kann nur versuchen da zu sparen, wo es am besten geht. Wer für das Studium umziehen muss, sollte vielleicht ein Zimmer in einer WG suchen und keine teure Wohnung mieten. Im Alltag kann man beim Einkaufen aus Sonderangebote achten und natürlich auch darauf, wo Studentenrabatte gewährt werden. Auch im Freizeitbereich kann man einiges machen, damit hier noch ein paar Dinge möglich sind. Wer sich gut durch Hörbücher oder auch Hörspiele unterhalten fühlt, kann im Internet sogar kostenlose Hörbücher herunterladen. Auch lassen sich einfache und günstige Gerichte gut zubereiten, so dass man nicht nur auf verhältnismäßig teure Fertigessen oder Lebensmittel zurückgreifen muss. Viele Rezeptideen und Anregungen für den kleinen Geldbeutel wird man ebenfalls leicht im Internet finden.

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Selbstständig während des Studiums – Welche Möglichkeiten gibt es?

11. September 2017 10:01
posted by adminjanoscho
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Der Nebenjob im Studium ist für viele ganz normal und vor allem notwendig, um die akademische Ausbildung zu finanzieren. Aber nicht jeder Studierende hat Lust auf Kellnern, Kassieren oder einen Hiwi-Job an der Uni, manch einer möchte schon beim Start in die Berufswelt vollkommen unabhängig und flexibel sein.

Promotionjobs mit Gewerbeschein

Besonders beliebt bei Studierenden sind Promotionsjobs auf Messen, für Medienveranstaltungen oder Ähnlichem. Diese Jobs werden oft nach Bedarf ausgeschrieben, sodass gerade Studierende sie sehr flexibel in ihren eigenen Zeitplan eingliedern können. Die einzelnen Tätigkeiten sind unterschiedlich anspruchsvoll, je nach Veranstaltung reicht es Flyer zu verteilen, manchmal ist aktiver Kundenkontakt gefragt.

Je nachdem, wie viel und wie oft ihr in dieser Form arbeitet, müsst ihr einen Gewerbeschein anmelden. Dieser kostet je nach Gemeinde einmalig zwischen 20 und 50 Euro. Diese Art der selbstständigen Arbeit gilt aber nur als gewerblich, wenn sie dauerhaft angelegt ist. Einmal im Jahr während der Semesterferien zu arbeiten, erfordert also nicht zwingend einen Gewerbeschein.

Sein eigener Chef sein

Manch ein Student ist aber selbst diese Form der Arbeit zu unflexibel, der Reiz, wirklich nur sich selbst als Chef zu haben, ist zu groß. Für eine erfolgreiche Selbstständigkeit braucht es nicht immer die eine entscheidende Idee für den großen Durchbruch. Am praktischsten ist es doch sowieso, im fachlichen Bereich des Studiums schon erste Erfahrungen zu sammeln.

Studierende der Medienwissenschaften können sich also als Blogger oder freie Autoren versuchen. Nachhilfe bietet sich für Lehramtsstudenten an, Programmieren und Reparieren für Informatik-Asse. Und so gibt es sicher für jeden etwas Passendes, manchmal ist ein bisschen Kreativität gefragt, um eine gute Idee zu finden und diese auch erfolgreich umzusetzen. Diese Ideen, die sich von der Masse abheben, sind aber oft die besten!

Vom Kleinunternehmer zum Millionär?

Als Ein-Personen-Unternehmen bist du in der Regel für alles selber zuständig: Werbung, Abrechnungen, Organisation, Steuern etc. Aber auch das ist mit der richtigen Motivation machbar! Und heutzutage gibt es zahlreiche Services, die dich bei genau solchen Aufgaben unterstützen können. So kannst du dir dank Facebook und Webseiten-Baukasten genauso schnell und einfach eine Präsenz im Internet aufbauen, wie du online Flyer drucken lassen kannst, um sie an der Uni, im Verein oder anderen Orten zu verteilen. Du kannst deine Steuererklärung online erledigen und Rechnungen automatisiert erstellen. Natürlich kostet auch das alles Zeit, aber diese zu investieren lohnt sich doch allemal, wenn du damit auf den eigenen Beinen stehen kannst!

Alltägliche Dienstleistungen anzubieten, entspricht vielleicht nicht der Traumvorstellung der Selbstständigkeit: „Mit der Millionen-Idee ein Startup gründen und reich werden“. Doch gerade als Student lassen sich so schon zu Beginn des Berufseinstiegs wertvolle Praxiserfahrungen sammeln. Und daraus entsteht dann vielleicht die Idee, die dich mal wohlhabend und erfolgreich machen wird.

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Ein Studentenleben kann zwar sehr schön und aufregend sein, doch hin und wieder auch sehr anstrengend und vor allem auf Dauer richtig teuer werden. Nicht nur für die Unterkunft muss man als Student tief in die eh schon meist bis aufs Limit erschöpfte Notkasse greifen. Ob es das Lehrmaterial ist, die Lebensunterhaltungskosten, die Kosten fürs Auto oder für die öffentlichen Verkehrsmittel. Je nach Studium, Stadt und Uni reichen das BAföG und auch die kleinen Finanzspritzen, die man aus dem Elternhaus bekommt oder auch am Abend in Bars oder bei sonstigen Jobs verdient, einfach nicht aus, um auch nur ansatzweise von einem guten bis ausreichenden Lebensstandard sprechen zu können.

Studienkredite sind hier an der Tagesordnung. Sie werden nicht nur en masse angeboten, sondern auch viel in Anspruch genommen. Dabei gibt es zu ihnen auch Alternativen einer cleveren Finanzierung des Studiums. Schnelle Kredite oder auch sogenannte Kurzzeitkredite bieten ein gutes und adäquates Pendant zum herkömmlichen Studienkredit für Studenten.

Ganz schön teuer, so ein Studentenleben

Wer sich dazu entschlossen hat, im Ausland zu studieren ist ganz schön arm dran. Hier schnelle je nach Stadt und Land die Studiengebühren dermaßen nach oben, dass es sich schon fast nicht mehr lohnt, diese Angebote überhaupt noch in Anspruch zu nehmen. Wer hier nicht ein Stipendium ergattert, hat schlechte Karten und sollte sich schon ein dickes Finanzpolster im Vorfeld anlegen. Weit im Vorfeld, denn die unterschiedlichen Gebühren sind aufs Jahr hochgerechnet tatsächlich sehr hoch. Aber auch hierzulande ist ein Studentenleben recht teuer. Angefangen von der jeweiligen Uni, bzw. der jeweiligen Stadt, in der sich die Uni befindet.

In München beispielsweise ist das Studieren zwar was die Kosten und Gebühren betrifft in etwa gleichgestellt mit etlichen anderen Städten. Doch was das Wohnen in dieser Stadt betrifft, kann selbst das noch so kleinste Zimmer in einer WG weit ab von der City und der Unis an sich so teuer sein, dass man sich in einer Nachbarstadt durchaus eine komfortable Wohnung für sich ganz allein leisten könnte. In Berlin wird es beispielsweise etwas günstiger, dafür aber noch schwierige, überhaupt ein Zimmer ergattern zu können. Viele Studenten müssen dann aus der Not heraus in Vorkasse treten und sich beispielsweise ein Apartment anmieten, welches wiederum sehr kostspielig ist.

Um diese Phase durch eine kleine Finanzspritze überhaupt überbrücken zu können, sind Kurzinvestitionen ins Studium nötig und dazu muss es nicht unbedingt immer gleich ein Studienkredit her. Oftmals reicht hier ein simpler Kleinkredit, der über die Runden helfen kann. Unter folgendem Link findet man mehr Input und hilfreiche Informationen über Studienkredite bzw. Minikredite im Allgemeinen.

Nebenkosten und Fahrgeld

Nicht nur die Lebensmittelpreise können einem Studenten, der jeden Cent mehrmals umdrehen muss, zu schaffen machen. Besonders die Nebenkosten bei Anmietungen von Wohnungen und selbst bei den anteiligen Kosten bei WGs können ganz schön ins Geld gehen. Ratsam ist es hier, dass man sich im Vorfeld, bevor der Wohnungsvertrag unterschrieben wird, darüber informiert, wie hoch die Beteiligungskosten insgesamt und prinzipiell sein werden. Muss ein Auto her, um zur Uni zu kommen, wird es eng mit dem Budget. Auch hier sollte man vielleicht die Alternative Kleinkredit in Betracht ziehen, da sie eben für solche und andere Fälle sehr schnell und prompt greift. Das Kleingeld für die öffentlichen Verkehrsmittel gehen ebenfalls schnell ins Geld, nur wenn die Monatskosten für die Bahn oder den Bus sich günstiger gestalten lassen, sollte man diese eher in Betracht ziehen, als sich gleich zu Beginn ein Auto kaufen zu wollen. Ein Kleinwagen, der vielleicht schon viele Kilometer auf dem Buckel hat, ist eine tickende Zeitbombe und kann früher oder später dank kostspieliger Reparaturen richtig teuer werden.

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Im Studium finanzielle Engpässe meistern

14:04
posted by adminjanoscho
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Für viele ist rückblickend das Studentenleben eine schöne und bedeutende Erinnerung. Allerdings geraten die Meisten dann doch nicht ins schwärmen, wenn sie an die finanzielle Situation in dieser Zeit zurückdenken. Denn Geld ist meist als Student eher knapp und auch wenn man Bafög in Anspruch nehmen kann, reicht das nicht wirklich für große finanzielle Sprünge aus. Es kann sogar soweit gehen, dass die weitere Ausbildung gefährdet ist.

Finanzielle Engpässe können leider schnell und unerwartet geschehen. Nicht immer ist man darauf vorbereitet und kann diese sofort überbrücken. Manche Vorkommnisse dulden keinen langen Aufschub (beispielsweise dringend benötigte Lehrmittel oder eine kaputte Waschmaschine muss ersetzt werden), sondern müssen sofort geregelt werden. Manchmal möchte man auch einen Urlaub finanziell machbar werden lassen. Dann ist es schön, wenn man Möglichkeiten findet, um sich das nötige Taschengeld dazuverdienen zu können.

In solchen Situationen ist es gut zu wissen, wie man sich helfen kann um seine Finanzen entsprechend aufstocken zu können. Nachfolgend sollen hier ein paar Möglichkeiten dafür erwähnt werden.

Der Bafög Vorschuss

Wer Bafög beantragen kann, muss auf die Genehmigung einige Zeit warten. Wer jetzt schon zu Beginn des Studiums knapp ist, kann unter bestimmten Voraussetzungen eine Bafög Vorausleistung gewährt bekommen. Dafür muss es sich um einen erstmaligen Antrag handeln und die Antragsunterlagen müssen vollständig und natürlich korrekt sein. Aber auch dann muss man eine gewisse Wartezeit tolerieren.

Dispokredit in Anspruch nehmen

In der Regel verfügen Studierende auch über ein Girokonto. Denn Einkünfte wie Bafög, sonstige Leistungen oder auch Verdienste aus Minijobs werden meist überwiesen. Einige Direktbanken bieten volljährigen Studenten eine Dispokredit an. Die Bonität ist dafür aber eine wichtige Voraussetzung und der Betrag ist bis zu 500 Euro begrenzt. Die verschiedenen Angebote für Girokonten und Dispokredite sollten vorher miteinander verglichen werden.

Blitzkredite

Ein paar Direktbanken vergeben volljährigen Studenten bei bestehender Bonität oder wenn ein Bürger zur Verfügung steht oder andere Sicherheiten vorhanden sind auch einen Blitzkredit. Der Vorteil ist, dass eine Blitzkredit-Auszahlung innerhalb weniger Stunde auf dem Konto erfolgen kann. Der Blitzkredit kann die günstigere Variante gegenüber dem Dispokredit sein. Auch kann von Vorteil sein, dass der Grund für den Kredit keine Rolle beim Antrag spielt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist sogar ein Blitzkredit ohne Schufa möglich. Hier ist aber auch dringend anzuraten, vorab die verschiedenen Anbieter miteinander zu vergleichen, damit man wirklich die besten Bedingungen für sicher selber finden kann. Auf blitz-kredit.biz hat man dafür eine sehr gute Möglichkeit.

Minijobs oder bezahle Praktika

Wer versuchen möchte, eigenes Geld dazuzuverdienen, kann es mit einem Minijob versuchen. Damit lässt sich das Bafög aufstocken und eben auch finanzielle Engpässe besser durchstehen. Vielleicht bleibt damit auch etwas Geld für persönliche Wünsche übrig. Wenn man sich umschaut wird man feststellen, dass Studenten für verschiedene Minijobs sehr gefragt sind. Dafür gibt es sogar schon einige Online-Studentenjobbörsen. Auch ein bezahltes Praktika kann eine gute Möglichkeit sein. Wenn man Glück hat, findet man ein renommiertes Unternehmen, dass potentielle Fachkräfte sucht und sich das auch etwas kosten lässt.

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Warum Studenten die Finger vom CFD Trading lassen sollten

20. Juli 2017 9:23
posted by adminjanoscho
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Die Versuchung ist groß sich als Student im immer beliebter werdenden CFD Trading, also der hebelgestützten Spekulation auf Börsenkurse, zu probieren, um sich damit das oftmals begrenzte Budget etwas aufzubessern. Doch wäre es vermessen zu glauben, dass hier die Chance für Einsteiger besser stünde als etwa beim Glücksspiel. CFD Trading ist nichts, das man schnell einmal lernen könnte und mit dem man sich „so nebenbei“ etwas verdienen kann.

Zwar gibt es Trader, die es schaffen auf eine Performance von mehr als +800%, wie im Blog von cfd-trader.info, zu kommen, allerdings ist das die absolute Ausnahme. Fakt ist, dass es nur 30% der CFD Trader schaffen in der Gewinnzone zu bleiben.

Warum das so ist und was die großen Risiken im Handel mit Differenzkontrakten (CFD) sind, wollen wir uns hier etwas genauer ansehen.

CFD Trading verständlich erklärt

Das CFD Trading zeichnet 2 Dinge aus: 1. Kommen beim Handel mit Differenzkontrakten sehr große Hebel zum Einsatz und 2. kann man sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse spekulieren.

Ein Hebel bedeuten dabei, dass der vom Trader eigesetzte Betrag in Höhe des gewählten Hebels multipliziert wird. So kann mit einem viel größeren Tradingvolumen gehandelt werden.

Setzt man beispielsweise 100€ ein und nutzt einen 200er-Hebel, so hat man effektiv 20.000€ zum Trading zur Verfügung. Das bedeutet dann natürlich, dass eine Kursbewegung in Relation mit dem tatsächlich eingesetzten Betrag die 200-fache Auswirkung hat. Auf diese Weise kann man schnell Geld gewinnen, aber natürlich auch verlieren. Ist das vom Trader eingebrachte Kapital übrigens erschöpft, welches nur als Sicherheitsleitung (Margin) dient, so wird die Position automatisch geschlossen und man hat sein Geld verloren. Das kann mitunter sehr schnell, in einem kurzen Augenblick passieren, wenn der Kurs nur einen einzige, kurzen Ausschlag macht.

Dem Namen nach, Contact for Difference (CFD), oder zu Deutsch „Differenzkontrakte, geht es bei diesem Finanzinstrument lediglich um die Kursdifferenz zwischen Eröffnung und Schließung einer Position. Das ermöglicht es dem Trader sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse zu setzen. Bei der Spekulation auf steigende Kurse, wobei man einen Wert ankauft, spricht man im Fachjargon übrigens von „Long“ und bei fallenden Kursen, wobei man einen sogenannten „Leerkauf“ tätigt, von „Short“.

Die Herausforderung des Daytradings

CFDs als Finanzinstrument eignen sich sehr schlecht für längere Investments. Das ist zum einen aufgrund der sehr hoch gewählten Hebel so und zum andern aufgrund des Umstandes, dass beim Halten von Positionen über Nacht, oder das Wochenende, eine kleine Gebühr fällig wird, die sich natürlich summiert, je länger ein Trade dauert.

Somit eignen sich Differenzkontrakte vor allem zum Daytrading, was aber eine schwierige Angelegenheit darstellt. Wenn man hier erfolgreich sein möchte, dann muss man umfassende Kenntnisse der Chartanalyse vorweisen können. Das tun aber leider die meisten Trader nicht; wie sonst wäre eine Verlustquote von 70% zu erklären?

Sich diese Kenntnisse anzueignen dauert Jahre, weswegen der Einstieg in den CFD Handel nicht gemütlich, neben dem Studium funktionieren wird.

Auch die Wahl des Daytrading Brokers spielt bereits eine wichtige Rolle, da es hier gravierende Unterschiede gibt. Dabei kommt es weniger auf die Gebühren bzw. Konditionen an, sondern vielmehr auf die Praxistauglichkeit des Anbieters. Die Charts müssen genau sein und eine Order schnell abgesetzt werden. Je kürzer hier die Latenzzeit ist, umso besser ist ein Broker einzustufen. Natürlich kann man einen Broker diesbezüglich nicht einschätzen bis man ihn getestet hat, aber glücklicherweise gibt es Daytrading Broker Testseiten, wie z.B. www.daytrading-broker.net, die CFD Broker vergleichen und die gemachten Erfahrungen detailliert in Berichten festhalten.

Dort kann man sich informieren, wenn man, allen Widrigkeiten zum Trotz, in den Handel mit Differenzkontrakten einsteigen möchte.

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Instagram – Geld verdienen möglich?

14. Juni 2017 9:17
posted by adminjanoscho
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Soziale Netzwerke boomen nach wie vor. Dabei zählt der Fotodienst Instagram zu den beliebtesten Medien. Zahlen vom April 2017 belegen, welchen Markt Instagram für geschäftstüchtige Menschen bietet: unsagbare 700 Millionen gaben an, Instagram täglich zu nutzen. Auch Unternehmer entdecken den Video- und Fotodienst als wertvolles Marketinginstrument. Während 2013 nur neun Prozent der 500 umsatzstärksten Firmen weltweit Instagram für die Steigerung ihres Bekanntheitsgrads verwendeten, gaben 2016 bereits 45 Prozent an, regelmäßig Fotos und Videos zu posten. Kann man mit Instagram auch Geld verdienen? Die Antwort ist ja, wenn man sich nicht durch anfängliche Schwierigkeiten verunsichern lässt und seiner Linie treu bleibt.

Instagram als Werbemittel

Hat man Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen, ist Instagram ein ideales Werbemedium. Um damit den Umsatz zu erhöhen, muss man allerdings einige Punkte in Betracht ziehen:

  • Instagram ist nur dann werbewirksam, wenn man viele Menschen erreicht
  • Die Fotos müssen einen Mehrwert bieten
  • Man muss die Vorzüge der Produkte und Dienstleistungen bildlich ins beste Licht rücken
  • Die veröffentlichten Bilder und Videos sollten dem anfänglich gewählten Stil treu bleiben – so steigt der Wiedererkennungswert
  • Die Möglichkeit zu Kommentaren nutzen – Kurzbeschreibungen wecken das Interesse

Doch nicht nur eigene Produkte oder Dienstleistungen lassen sich auf Instagram vermarkten. Werbeprofis renommierter Unternehmen sind ständig auf der Suche nach sogenannten Influencern. Darunter versteht man Instagramer, die möglichst viele Follower haben. Menschen also, die das eigene Portal abonniert haben. Follower erhalten automatisch eine Nachricht, wenn neue Fotos oder Videos gepostet werden. Influencer haben wie der Name sagt einen großen Einfluss auf andere – werben diese Meinungsbildner für ein bestimmtes Produkt oder eine Marke, steigt in der Regel die Nachfrage danach. Diesen Marketingeffekt lassen sich Firmen gerne etwas kosten. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man als Instagramer beliebt ist.

Wie verschafft man sich mehr Follower?

Ob man mit Instagram Geld verdienen kann oder den Account nur als Hobby betreiben kann, hängt also in erster Linie vom Bekanntheitsgrad ab. In der Welt von Instagram ist aller Anfang schwer, schließlich gibt es täglich Millionen neuer Einträge. Es ist gar nicht so einfach wie es scheint, Likes und Follower zu bekommen. Wer im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht bekannt sein möchte, kann Follower für Instagram kaufen. Dafür stehen eigenen Plattformen zur Verfügung, die reale Follower zum Kauf anbieten. Dazu muss man nur seinen Namen und die URL des Instagram Accounts angeben. Sobald man das gewünschte Paket per Kreditkarte oder PayPal gezahlt hat, werden innerhalb weniger Stunden Follower für den eigenen Instagram Account freigeschalten.

Networking ist alles

Möchte man mit sozialen Netzwerken Geld verdienen, muss man selbst aktiv werden. Es reicht nicht aus, alle paar Tage ein Foto oder ein Video auf Instagram zu posten. Follower erwarten übrigens eine gewisse Regelmäßigkeit. Dabei ist ein gutes Mittelmaß der richtige Weg: man darf seine Follower nicht mit Fotos und Videos überschütten, andererseits soll man die Fangemeinde auch nicht zu lange auf neue Einträge warten lassen. Wichtig ist, sich nicht ausschließlich auf den eigenen Account zu konzentrieren. Am besten besucht man ständig andere Instagramer und gibt Kommentare und Likes zu deren Bildern ab. So macht man auf den eigenen Account aufmerksam. Eine gute Idee ist auch, den Instagram Account mit dem Facebook Profil zu verlinken. So nutzt man gleich beide sozialen Medien. Durch das Eingehen von Partnerschaften und aktivem Networking ergeben sich für fleißige Instagramer immer wieder Verdienstmöglichkeiten.

Man muss auch in der virtuellen Welt immer die Augen nach neuen Geschäftsideen offen halten und sich trauen, auch einmal etwas Neues auszuprobieren. Erfolgreiche Instagramer investieren relativ viel Zeit in die Aufnahme von Fotos und Videos, dem Networking und der Vermarktung des eigenen Portals. Finanzieller Gewinn lässt manchmal jedoch relativ lange auf sich warten.

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Trading Demokonto – Börsenhandel als Studentenjob?

16. Mai 2017 16:15
posted by adminjanoscho
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Wer herausfinden möchte, ob sich der Handel mit Börsenkursen als Studentenjob eignet, der kann sich durch ein Trading Demokonto ohne Kosten und Risiko davon ein Bild machen. Allerdings lässt sich wohl vorwegnehmen, dass das nur für die wenigsten eine echte Option sein dürfte. Der eine oder andere Wirtschaftsstudent kann sich damit aber vielleicht ein goldenes Näschen verdienen!

Ein Trading Demokonto eignet sich natürlich toll, wenn man sich einmal ein wenig in der Welt der Aktien, Indizes, Rohstoffe und Fonds umsehen möchte. Auf diese Weise kann man sich einfach einmal ansehen, wie das Eröffnen einer Position überhaupt funktioniert, welche Möglichkeiten zum Handel man hat und wie schnell man Gewinn, aber auch Verlust erzielen kann.

Wenn man jetzt aber denkt, dass dies das Einzige ist, wozu ein Trading Demokonto nützlich sein kann, der liegt falsch. Ein Trading Demokonto ist nämlich nicht nur für blutige Anfänger interessant, sondern gleichermaßen für fortgeschrittene Trader. Immerhin gibt es Trading Demokonten die genau so funktionieren wie die echten Trading-Konten, wodurch man natürlich seine Strategien hier ausgiebig testen kann und sehen, ob sich diese denn wirklich für den Handel mit echtem Geld eignen.

Wie man sich am besten ein Trading Demokonto zunutze macht und wie man vor allem eines findet, das realitätsgetreu ist, kann man auf unserer Website erfahren: www.daytrading-demokonto.com

Risiken des CFD Tradings

In jedem Fall, egal ob Stundet oder nicht, ist es aber gut ein Demokonto zu nutzen, weil das CFD Trading, welches die meisten Online Broker anbieten, nicht nur die Möglichkeit auf schnelle und hohe Gewinne bietet, sondern ebenso rasch der Verlust des gesamten Einsatzes möglich ist.

Viele Anfänger im Trading werden sich in einem CFD Demokonto erst richtig darüber klar, wie schnell das eingesetzte Geld tatsächlich weg sein kann. Beim herkömmlichen Trading an der Börse ist das ja die absolute Ausnahme. Dafür müsste ein Unternehmen schon gänzlich vom Erdboden verschwinden. Nicht so aber beim CFD Trading!

Da hier große Hebel zum Einsatz kommen, die den verwendeten Geldbetrag vervielfachen, handelt man mit einem viel größeren Tradingvolumen. Das selbst eingebrachte Geld, die sogenannte Margin, dient dabei nur noch als Sicherheitsleitung. Ist diese Sicherheitsleistung aufgrund einer negativen Kursentwicklung aufgebraucht, wird die Position automatisch geschlossen und das ganze Geld ist weg.

Natürlich sind durch die Hebel auch bei kleinem Einsatz große und schnelle Gewinne möglich, allerdings sorgen diese auch dafür, dass das Risiko in gleichem Maße wie der mögliche Gewinn steigt.

Am besten kann man sich aber davon ein Bild machen, wenn man das ganze einmal in einem CFD Demokonto ausprobiert.

Wichtig dabei ist, dass man das CFD Demokonto unbegrenzt nutzen kann. Besonders wenn man nämlich eine Strategie überprüfen möchte, dann kann man das nicht von heute auf morgen vollbringen, sondern muss dies in vielen hunderten Trades tun. Wenn aber schon nach 2 Wochen der Testzeitraum des CFD Demokontos zu Ende ist, wird das nicht unbedingt für Jubelstürme sorgen.

Schreckgespenst Nachschusspflicht

Ein großes Risiko stellen noch immer CFD Broker dar, bei denen eine Nachschusspflicht besteht. Dies bedeutet nämlich, dass man auch für Verluste über sein auf dem Trading-Konto befindliches Kapital hinaus haftbar ist. Dieser Umstand hat schon so manchen Hobbytrader in die Privatinsolvent geführt.

Glücklicherweise wird aber nun auch in Deutschland diesem Schreckgespenst ein Ende gesetzt, denn wie die BaFin im Mai 2017 verlautbaren ließ, sollen nun auch hierzulande solche Online Broker verboten werden; eine längst überfällige Entscheidung, denn in anderen Ländern der EU gibt es schon seit Jahren ein solches Verbot.

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Als Student ein Auto finanzieren

3. Mai 2017 11:10
posted by adminjanoscho
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Ein eigener Wagen bedeutet für viele Flexibilität und Freiheit. Allerdings ist es für Studenten schwierig, ein eigenes Auto zu kaufen und zu erhalten. Schließlich fällt nicht nur einmalig der Kaufpreis an, man muss auch die laufenden Kosten mit einkalkulieren.

Mit welchen Kosten muss man rechnen?

Für die meisten Studenten kommt nur ein günstiger Gebrauchtwagen in Frage. Die Suche nach übertragenen Fahrzeugen ist heute so einfach wie nie zuvor. Man muss sich nicht mehr die Zeit nehmen, einen Händler nach dem anderen anzufahren und nach passenden Modellen zu suchen. Ein Blick in das Internet genügt, um auf entsprechenden Plattformen ein Auto zu finden, das den persönlichen Erwartungen entspricht und noch dazu ins Budget passt. Wie viel ein Gebrauchtwagen kostet, hängt vom Modell, vom Alter, den gefahrenen Kilometern und vom Zustand ab. Kleinwägen mit wenig PS sind natürlich deutlich günstiger als ausgefallene Spezialmodelle. Doch selbst wenn man den geforderten Preis bezahlen kann, muss man als Student immer eine finanzielle Reserve auf der hohen Kante haben, da ein Auto eigentlich täglich Kosten verursacht:

  • Gebühren für die behördliche Anmeldung (nur einmalig)
  • Kraftfahrzeugsteuer (wird nach Hubraum und Emissionen festgelegt – daher zahlt man oft für ältere Fahrzeuge mehr)
  • Versicherung: es ist mindestens eine Haftpflichtversicherung notwendig, um ein Auto behördlich anmelden zu können
  • Treibstoff – richtet sich nach der Kilometerleistung
  • Diverse Wartungsarbeiten und Service
  • Jährliche Überprüfung (Plankette)
  • Bei Fahrten ins Ausland: teilweise Vignette für die Autobahn

Car Sharing als sinnvolle Alternative

Wohnt man als Student in der Stadt und benutzt für die Fahrten zur Uni oder Fachhochschule die öffentlichen Verkehrsmittel, rentiert sich die Investition in einen eigenen Wagen kaum. Car Sharing ist eine tolle Möglichkeit für Studenten, die das Auto nur für den wöchentlichen Großeinkauf oder Ausflüge am Wochenende benötigen. Gleich mehrere Anbieter vermieten tage- oder stundenweise Autos an Menschen, die auf einen eigenen Wagen verzichten können oder (aus finanziellen Gründen) müssen. Oft zahlt man bei Car Sharing Firmen einen Beitrag für die Registrierung und kann danach Autos ausleihen. Die Abrechnung ist unterschiedlich, manchmal werden die Kosten nach gefahrenen Kilometern berechnet, bei anderen Varianten richtet sich der Preis nach der Dauer der Anmietung. Einziger Wehrmutstropfen für Studenten ist das Alterslimit, manche Anbieter akzeptieren Kunden erst ab 23 Jahren. Bevor man einen Vertrag mit einem Car Sharing Unternehmen unterzeichnet, sollte man sich über die Details im Klaren sein. Besonders wichtig ist die Frage nach dem Selbstbehalt im Falle eines Unfalls.

Ohne Job Finanzierung kaum möglich

Besteht man als Student auf ein eigenes Auto, muss man für ein entsprechendes Einkommen sorgen. Nur selten finanzieren die Eltern den eigenen Wagen. Egal ob man im Service, in einem Fitnesscenter oder im Supermarkt jobbt, eine finanzielle Reserve ist für Autobesitzer unerlässlich. Schließlich kann es schnell unvermutet zu Kosten von mehreren hundert Euro für eine Reparatur kommen. Ideal sind Jobs, die etwas mit dem späteren Berufswunsch zu tun haben. Leider lassen sich genau diese Stellen aber selten mit der Anwesenheitspflicht auf der Universität oder Fachhochschule vereinbaren. Möchte man als Student ein Auto kaufen, sollte man die Vor –und Nachteile sehr gut abwiegen.

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Kaffee und Studenten: Eine besondere Beziehung

31. März 2017 10:30
posted by adminjanoscho
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Warum trinken gerade Studenten gerne und viel Kaffee? Diese Frage kann man sich stellen, weil es schon auffällig ist, dass es bei dieser Sorte Menschen doch ein besonders hoher Kaffeekonsum zu verzeichnen gibt.

Aber was macht den Kaffee gerade bei Studenten so attraktiv?

Kaffee ist warm und sehr aromatisch. Er passt deswegen für viele einfach perfekt am Morgen aber auch in den Pausen oder nach dem Mittagessen. Gerade in der Prüfungszeit steigt der Kaffeekonsum meist noch mehr an.

  • Der Kaffee schmeckt für viele einfach gut. Er ist auch ein beliebtes Getränk in geselliger Runde. So trifft man sich auch gerne in einer Pause auf einen Kaffee. Der Kaffee fördert also auch das menschliche Miteinander.
  • Der nächste wichtige Grund ist, viele glauben einfach, dass der Kaffee sie besonders gut wach macht. So soll das Aroma positive Veränderungen im Gehirn auslösen und dadurch den Stresspegel senken. Koffein kann auf den Körper aufmunternd und antidepressiv wirken.
  • Koffein soll das Kurzzeitgedächtnis ankurbeln. Deswegen wird auch gerade während der Lernzeit gerne Kaffee getrunken.
  • Die Konzentration und die Aufmerksamkeit werden gesteigert. Es empfiehlt sich also, ca. eine halbe Stunde vor einer anstehenden Prüfung einen Kaffee zu genießen.
  • Kaffee kann auch gesund sein.
  • So soll Kaffeekonsum Parkinson-Erkrankungen vorbeuge können. Auch sollen bereits erkrankte ihre Bewegungen besser kontrollieren können.
  • Auch soll Kaffee Leberschäden entgegen wirken. Für so manchen Studenten, der gerne feuchtfröhlich feiert, kann das nach ausgiebigen Alkoholgenuss doch sehr beruhigend sein.

Jetzt stellt sich eigentlich nur die Frage, welche Zubereitung oder welche Kaffeemaschine sich für Studenten am besten eignen könnte. Das kommt wohl darauf an, für wie viel Personen der Kaffee gekocht werden soll, wie oft Kaffee gemacht wird und wie viel Geld man dafür ausgeben möchte und kann.

Handfilter-Zubereitung

Eine einfache und günstige Art ist die Handfilter-Zubereitung. Also wird hier wie zu Großmutters Zeiten der Kaffee ganz klassisch hergestellt. Dabei wird ein Handfilter verwendet, der auf einer Kanne oder Tasse sitzt. Da hinein kommt ein Kaffeefilter. Nun muss man das heiße Wasser langsam nach und nach darüber gießen, bis die gewünschte Kaffeemenge erreicht ist. Das verlangt etwas Zeit und Geduld. Viele behaupten aber, dass der Kaffee auf diese Art zubereitet besonders gut schmeckt.

Filterkaffee-Maschinen

Die Kaffeeherstellung mithilfe einer Maschine ist ebenfalls eine ältere und klassische Art. Die Filterkaffee-Maschinen funktionieren dabei sehr ähnlich wie das Handfilter-Prinzip. Nur muss hier nicht mehr das Wasser mit der Hand über das Kaffeepulver gegossen werden. Die Maschine sorgt selber für den stetigen Wasserfluss. Oft wird diese Zubereitung als angestaubt und minderwertig angesehen aber dabei ist es wirklich möglich, guten und soliden Kaffee einfach herzustellen, auch für mehrere Personen. Um sich hier vielleicht einmal richtig gut zu informieren und die verschiedenen Arten und Preise vergleichen zu können empfiehlt es sich, die Kaffeemaschinen im Vergleich zu betrachten. Entsprechende Vergleichsportale dazu gibt es im Internet.

French Press

Auch eine sehr beliebte Methode für die Kaffeezubereitung. Mit einer French Press lässt sich der Kaffee vergleichsweise am einfachsten zubereiten. Diese Methode kommt aus Frankreich und soll dort schon im 18. Jahrhundert zum Einsatz gekommen sein. Man benötigt hierfür keine Maschine und keine Papierfilter. Das Kaffeepulver wird in die speziell dafür vorgesehene Kanne (kann aus Glas oder Metall sein) gegeben. Darüber gießt man das heiße Wasser. Jetzt wird der Metallsiebaufsatz daraufgesetzt. Nun bewegt man langsam das Metallsieb mittels eines Hebels nach unten. Dabei wird das Pulver in der Kanne nach unten gedrückt. Schon kann man danach aus der selbigen Kanne den fertigen Kaffee einfach in Tassen füllen, ohne dass Kaffeesatz mit dabei ist. Diese Kannen gibt es schon in kleinen Größen für einzelne Tassen oder auch in großen Größen für mehrere Tassen.

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Spartipps für den Studentenalltag

10:20
posted by adminjanoscho
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Um mehr Geld in der Tasche zu haben, ist es nicht zwangsweise notwendig mehr Geld einzunehmen. Viel einfacher, als man denkt, ist es tatsächlich einfach weniger Geld auszugeben. Dabei muss man keinesfalls zum Pfennigfuchser, „Knauserich“ oder gar zum Geizhals werden, auch ohne jeden Cent zweimal umzudrehen ist es machbar die ein oder andere Sparmaßnahme in den eigenen Alltag integrieren. Möglichkeiten gibt es viele, hier einmal ein paar kleine Anregungen:

Laster ablegen

Zu Beginn einmal etwas Banales. Das Verabschieden von kostenintensiven Lastern. Allen voran steht hier bei vielen das Rauchen. Aber auch andere Gewohnheiten, die man eigentlich immer schon abstellen wollte. Hier kommen zwei Dinge zum Tragen: Zum einen ist es ein befreiender Impuls endlich eine unliebsame Angewohnheit abzulegen und diese im besten Fall durch eine positive Alternative zu ersetzen, zum anderen wird weniger (im besten Fall) gar kein Geld mehr für diese Sache ausgegeben. Der Gesundheitsaspekt kommt noch oben drauf. Je länger man diese Veränderung vor sich her schiebt, desto mehr Zeit und Geld verschenkt man.

Haushalt / Elektronik

Zwar weiß eigentlich jeder (auch die Hersteller) dass Geräte im Stand-by-Betrieb Strom verbrauchen und diese daher bei Nichtbenutzung besser ausgeschaltet werden sollten, um Stromkosten zu sparen, dennoch nehmen die meisten diese Möglichkeit der Kosteneinsparung nicht wahr. Wenn im gleichen Zug eventuell noch ein günstigerer Stromanbieter gefunden werden kann, lassen sich jährlich weitere Euros sparen. Im Winter kann das richtige Heizen auch helfen die Heizkosten nicht unnötig in die Höhe zu treiben, ein bewusster Wasserverbrauch hilft im Sommer und im Winter. Wer seine Lampen durch LED Lampen ersetzt, spart zusätzlich langfristig Stromkosten ein.

Haare selber schneiden

Sicherlich ist dies für die Herren der Schöpfung einfacher als für die Damenwelt, mit dem Verzicht auf den Friseurbesuch lassen sich einige Euros sparen, insbesondere wenn man sich oft die Haare schneiden lässt. Wer sich das selber nicht zutraut, kennt vielleicht jemanden im Freundes- oder Bekanntenkreis, der in der Lage ist mit Schere und Haarschneider umzugehen. Wenn dabei ein professioneller Haarschneider zum Einsatz kommt, gelingen auch anspruchsvollere Frisuren. Im Internet lassen sich diverse am Markt erhältliche Haarschneider-Modelle unkompliziert miteinander vergleichen.

Spritsparend Auto fahren

Am meisten spart man selbstverständlich, wenn man das Auto gar nicht erst benutzt. Kurze Strecken müssen nicht zwangsläufig mit dem Auto überwunden werden. Da sich der Motor zunächst einmal aufwärmen muss, ist der Kraftstoffverbrauch gerade bei kleinen Strecken überdurchschnittlich hoch. Zu einem spritsparenden Fahren gehören neben einer angemessenen Fahrweise auch der richtige Reifendruck sowie eine regelmäßige Reinigung des Luftfilters. Unnötiger Ballast sollte zudem nicht im Fahrzeug sein, je weniger Ladung, desto weniger Verbrauch.

Die eigenen Ausgaben kontrollieren

Es ist hilfreich, die eigenen Ausgaben regelmäßig zu überprüfen. So lassen sich Einsparpotenziale erkennen. Die meisten Kostenstellen werden automatisch vom Konto abgebucht; Miete, Strom, Wasser, Versicherung, Internet / Telefon etc. Es lohnt sich, einmal im Jahr nach günstigeren Anbietern Ausschau zu halten. Je bewusster man mit den eigenen Finanzen umgeht, desto eher achtet man auch auf Einsparpotenziale.

Es gibt zahlreiche weitere Möglichkeiten weniger Geld auszugeben, ohne sich dem totalen Verzicht zu verschreiben. Oft hilft es einfach nur, sich vernünftig über verschiedene Dinge zu informieren, bevor man diese unternimmt – beispielsweise wenn eine Flugreise ansteht und man sich mit dem Auto zum Flughafen begibt, einfach mal im Vorfeld zu prüfen, wo man günstig parken kann. Je nach Lebensführung fällt es leichter oder schwerer sich von gewissen Dingen zu trennen oder auf Bestimmtes zu achten. Allein der Verzicht auf Markenprodukte im Supermarkt spart unterm Strich bares Geld. Hausmarken werden in vielen Fällen in denselben Fabriken hergestellt wie Markenprodukte, sind aber um einiges günstiger.

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Nicht nur in der WG praktisch: Bierzapfanlagen sind erschwinglich und bieten viele Vorteile. Eine Bierzapfanlage macht jede Küchenzeile zu einer kleinen Schankanlage, „Bier Sommeliers“ schwören auf die besondere Qualität sowie den Geschmack von Bier, welches in Fässern lagert. Bevor man sich nun aber die erstbeste Bierzapfanlage zulegt, sollte man sich die verschiedenen Arten von Anlagen einmal genauer ansehen. Wie überall unterscheiden sich auch Bierzapfanlagen für den Heimgebrauch untereinander in so manchem Detail.

Je nachdem ob die Bierzapfanlage nur dem Spaß, oder als ernst zu nehmende Ausschankstätte dienen soll, kommen unterschiedliche Anlagen infrage. Viele Hersteller bieten solche Bierzapfanlagen für den Heimgebrauch an, die meisten sind recht erschwinglich. Wenn also noch Budget in der WG-Kasse übrig ist, kann man sich einmal Gedanken um die Anschaffung einer Zapfanlage für Zuhause machen. Doch worauf kommt es an?

Welche Kriterien sollte man beachten?

Um sich Klarheit zu verschaffen, welche Anlage die richtige für die eigenen Ansprüche ist, sollte man verschiedene Kriterien berücksichtigen. Welche das sind, soll im Folgenden kurz erläutert werden:

    • Kühlung

Die Kühlung und auch die Kühlgeschwindigkeit ist ein wichtiges Auswahlkriterium. Warmes Bier ist selbst für Studenten eine Zumutung und mindestens Keller-kalt sollte der Gerstensaft dann schon sein, wenn die nächste WG-Party steigt. Günstigere Varianten sind auf eine externe Kühlung angewiesen, hochwertigere Anlagen besitzen meist eine Durchflusskühlung.

    • Stromverbrauch

Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist sicherlich der Stromverbrauch der jeweiligen Bierzapfanlage. Gerade dann, wenn die Anlage (während der Semesterferien) regelmäßig benutzt wird, ist der Stromverbrauch relevant. Anlagen mit Durchflusskühlung benötigen eine permanente Stromzufuhr.

    • Fassungsvermögen

Je nach Anlass und Gästemenge kommt man mit einem 5-Liter-Party-Fass nicht lange aus. Dennoch gibt es auch Varianten mit noch kleinerem Fassungsvermögen, diese sind unter Umständen aber nicht mehr als ein netter „Partygag“.

    • Sortenauswahl

Oft arbeiten Brauereien mit Herstellern von Bierzapfanlagen Hand in Hand. Bei der Auswahl der Fässer kann man also unter Umständen abhängig von bestimmten Marken sein. Um sich in der Auswahl nicht zu limitieren, sollte man daher genau auf die Kompatibilität der Anlage achten.

    • Bedienbarkeit

Weiterhin sollte die entsprechende Anlage leicht zu bedienen und komfortabel zu reinigen sein. Auch der Austausch der CO2-Kapseln sollte sich nicht als problematisch erweisen.

Zudem ist das Design der Anlage ein Faktor, der die persönliche Wahl beeinflusst. Hier kommt es schlicht auf den eigenen Geschmack an. Weiterführende Informationen findet man hier.

Vorteile einer Bierzapfanlage

Es gibt Dosenbiertrinker, Flaschenbiertrinker oder solche, die ausschließlich auf frisch gezapftes Bier schwören. Die Unterschiede sind dabei nicht von der Hand zu weisen. Der Vorteil einer Bierzapfanlage ist der, dass durch die unmittelbare Zugabe von Kohlensäure eine besonders schöne Blume entstehen kann und das Bier im Gegensatz zu Flaschen- oder Dosenbier unvergleichlich frisch schmeckt. Für die Studenten WG bietet sich eine solche Anlage auch als perfekte Ergänzung an. Weiterhin entfallen sich sammelnde Leergutberge. Bei den Preisen für die solche Bierzapfanlagen zu haben sind, stellt sich die Frage nach einem ob nicht, sondern nur nach einem wann.

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